Theaterfreunde Verein setzt sich für die Förderung der Bühnen ein Von Nicole Prestle



Von Nicole Prestle
Das Theater Augsburg steht im Rampenlicht, sein Unterstützerverein – die „Freunde des Theaters Augsburg“ – arbeiten eher im Hintergrund. Wir unterhielten wir uns mit dem Vorsitzenden Rolf D. Neuburger, seinem Stellvertreter Erwin Hammer sowie Vorstandsmitglied Roland Bartosch.
Besucher Hier sehen die Theaterfreunde „Luft nach oben“: Es müsste mehr getan werden, um das Augsburger Haus überregional bekannt zu machen.
Übergangsspielstätte Dass die Bürger an der Namenssuche beteiligt werden, hält der Verein für gut. Einiges müsse jedoch beachtet werden: Der Name der Stadt sollte sich in dem der Spielstätte wiederfinden. Erstens, weil so Werbung fürs Theater gemacht werde, zweitens, weil sich die Augsburger dadurch besser mit dem Gebäude identifizieren könnten.
Generalsanierung Sämtliche Maßnahmen – Generalsanierung Großes Haus, Freilichtbühne und Neubau Schauspielhaus – sollen laut Plan der Stadtregierung bis 2028 abgeschlossen sein. Die Theaterfreunde halten dies für ebenso notwendig wie gewagt: „Dazu müsste es uns gelingen, diesen Plan mit München so festzuschreiben, dass er auch einen Regierungswechsel im Freistaat überdauert“, sagt Erwin Hammer.
Freilichtbühne Was die baulichen Voraussetzungen betrifft, halten die Theaterfreunde eine Überdachung für notwendig. Inhaltlich plädieren sie für ein jährlich wiederkehrendes Stück, das einen Augsburger Stoff verarbeitet.
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