" Jeder kriegt das, was er verdient. Und wenn die Augsburger den wollen, sollen sie ihn haben", meinte sie zum überraschend guten Abschneiden des CSU-Kandidaten Kurt Gribl. Bärbel Wengert hielt mit ihren Gefühlen nicht hinter dem Berg und zeigte, wie enttäuscht sie vom Ergebnis war, das alle vorherigen Umfragen ins Gegenteil verkehrt hatte. Als klarer Favorit war Paul Wengert aus allen Umfragen hervorgegangen, mit geschätzten 46 Prozent klar vor Gribl (die Prognose sah diesen bei 37 Prozent) und scheinbar nahe am Sieg im ersten Durchgang.
Dann die Sensation am Sonntag. 43,6 Prozent der Augsburger stimmten für einen OB Kurt Gribl, Amtsinhaber Wengert kam auf 40,6 Prozent. Während die meisten Genossen nach Erklärungen suchten und die niedrige Wahlbeteiligung beklagten, machte Bärbel Wengert einfach ihren Gefühlen Luft.
Auf den Kommentar von Augsburgs First Lady gibt es in unserem Forum heftige Reaktionen. Hier einige Auszüge aus den Beiträgen unserer Nutzer:
reisender123
Herbie
Weigel
Was ist Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit in unserem Forum: