Bachhagel Seit zwölf Jahren steht Selina Neumann nun schon als Tanzmariechen auf der Bühne. In der heißen Faschingszeit zeigt sie ihren Tanz zwei-, dreimal am Tag – Zugaben inklusive. Und trotzdem: „Ich habe jedes Mal wieder Lampenfieber“, sagt das Aushängeschild der Bachtalia, das sich vor dem Auftritt am liebsten mit Schnitzel und Pommes stärkt. Doch spätestens, wenn die ersten Takte der Musik erklingen, dann ist die ganze Nervosität verflogen. Dann wirbelt sie über die Bühne, vollführt atemberaubende Akrobatik, verbiegt ihre Beine in unglaublichen Posen und schlägt ein ums andere Rad. Zwei Minuten Höchstleistung.
Für das, was für das Publikum so leicht und schwerelos aussieht, muss die 23-Jährige hart trainieren. Nach dem Fasching ist für Selina Neumann und ihre Trainerin Nicole Haberbusch, die sie von Anfang an begleitet hat, vor dem Fasching. Schon jetzt ist die Musik für nächstes Jahr ausgesucht.
Was noch alles auf ihrer Liste steht und welche Pannen es in zwölf Jahren gab, lesen Sie in der Samstag-Ausgabe der Donau-Zeitung.
Im März starten sie dann in die