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Ermittlungen: Gartentor beschäftigt die Justiz

Ermittlungen

Gartentor beschäftigt die Justiz

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    Gartentor beschäftigt die Justiz
    Gartentor beschäftigt die Justiz

    Von Barbara Feneberg

    Donauwörth/Augsburg Der Verkauf des schmiedeeisernen Tores, das einst an der Promenade 49 in Donauwörth stand, und an die Familie des Landtagsabgeordneten Georg Schmid (CSU) verkauft wurde, hat keine strafrechtlichen Folgen. Auf Nachfrage der Donauwörther Zeitung erklärte Matthias Nickolai, Oberstaatsanwalt in Augsburg, dass es „keine Anhaltspunkte für Ermittlungen gebe“.

    Grund dafür, dass es der Verkauf des Gartentores überhaupt bis zur Staatsanwaltschaft nach Augsburg geschafft hatte, war eine anonyme Anzeige. „Uns wurde der Sachverhalt übermittelt. Wir waren verpflichtet, zu überprüfen, ob strafrechtlich irgendein relevantes Verhalten vorliegt“, sagte Nickolai, der betont, dass sich die Anzeige nicht gegen Georg Schmid gerichtet habe. Grundsätzlich sei es die Pflicht der Staatsanwaltschaft, Hinweisen dieser Art nachzugehen.

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