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Roman: Der Schatz ist in Denklingen versteckt

Roman

Der Schatz ist in Denklingen versteckt

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    Stefanie Kasper
    Stefanie Kasper Foto: Goldmann Verlag

    Die Schriftrollen liegen im Denklinger „Loch“, einer kleinen Höhle. Dort ist der Schatz versteckt. Soviel verrät Autorin Stefanie Kasper über das Finale ihres neuesten Werkes „Das Bündnis der Jungfrauen.“ Der historische Roman spielt an Orten im Landkreis Landsberg und der Region, wie zum Beispiel Denklingen, Epfach, Peiting oder Augsburg.

    Denklingen habe ich als Spielort gewählt, weil ich mir Herluka heraus gesucht habe“, sagt Stefanie Kasper. Die Heilerin ließ sich 1805 in Epfach nieder. Diese Fakten hat die junge Autorin recherchiert, wie bei jedem ihrer Romane.

    Die Autorin, die in Peiting aufgewachsen ist, fährt zu den Örtlichkeiten, an denen ihre Geschichten spielen. Block und Stift habe sie immer dabei. „Vor Ort fällt mir vielleicht eine schöne Wendung ein“, sagt sie. Einer der Schauplätze im Roman ist die Burg, die es in Denklingen im 14. Jahrhundert gab.

    Am Ende des Romans sind Informationen zu den Schauplätzen, wie die Burgruine Eisenberg, die Burg Wolkenberg oder eben die Denklinger Burg, abgdruckt. Die Hauptthematik im „Bündnis der Jungfrauen“ ist der Bauernkrieg in Südbayern im Jahre 1525.  Ihre bisher erschienenen Romane behandeln historische Stoffe. Jetzt schreibt sie an einem neuen Werk, das 2013 erscheinen wird. „Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen. Das ist etwas völlig neues“, verrät sie. Ihrem Anspruch, Orte zu wählen, die sie kennt, bleibt sie treu. „Das Buch spielt in Kinsau“, sagt sie.

    Lesen Sie den vollständigen Artikel in der Printausgabe.

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