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Stratos: Felix Baumgartner: Wegen Körperverletzung zu Geldstrafe verurteilt

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Felix Baumgartner: Wegen Körperverletzung zu Geldstrafe verurteilt

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    Felix Baumgartner wegen Körperverletzung schuldig gesprochen: Der Extremsportler Felix Baumgartner ist am Landesgericht Salzburg wegen Körperverletzung schuldig gesprochen worden.
    Felix Baumgartner wegen Körperverletzung schuldig gesprochen: Der Extremsportler Felix Baumgartner ist am Landesgericht Salzburg wegen Körperverletzung schuldig gesprochen worden. Foto: dpa

    Felix Baumgartner wegen Körperverletzung schuldig gesprochen: Der Extremsportler Felix Baumgartner ist am Landesgericht Salzburg wegen Körperverletzung schuldig gesprochen worden. Der 43-jährige Salzburger hat vor zwei Jahren einem Lkw-Fahrer einen Fausthieb versetzt und ihn dabei verletzt. Baumgartner wurde zu einer Geldstrafe von 1500 Euro verurteilt. Das berichtete die österreichische Presseagentur APA am Dienstag.

    Felix Baumgartner wegen Körperverletzung schuldig gesprochen

    Bereits im April wurde Baumgartner in erster Instanz verurteilt, der gebürtige Salzburger legte allerdings Berufung ein und beteuerte seine Unschuld. Nun bestätigte das Gericht den Schuldspruch und das Strafausmaß des Urteils vom April. Baumgartner, der bei der Verhandlung nicht anwesend war, sprach von Notwehr. Das Urteil ist rechtskräftig.

    Felix Baumgartner und der Stratos-Sprung

    Felix Baumgartner war Mitte Oktober aus der Rekordhöhe von 39.045 Metern abgesprungen und hatte eine Höchstgeschwindigkeit von gut 1342 Stundenkilometern. Damit durchbrach er als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer - er erreichte 1,24 Mach. (dpa, afp, AZ)

    Das ist Felix Baumgartner

    Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner wurde am 20. April 1969 in Salzburg geboren.

    Bekannt wurde er vor allem als sogenannter Base-Jumper, der Fallschirmsprünge von einem festen Untergrund aus absolviert.

    Baumgartner sprang schon von der Christus-Statue in Rio de Janeiro und vom Petronas Tower in Kuala Lumpur.

    Bei seinen waghalsigen Aktionen hat er sich oft Ärger mit der Polizei eingehandelt.

    Nach einem Sprung vom höchsten Gebäude Skandinaviens in Malmö (Schweden), soll sich Baumgartner mit einem Schnellboot nach Dänemark abgesetzt haben, um einer Verhaftung zu entgehen.

    2003 überquerte er in einem sogenannten "Wingsuit", einem Flügelanzug, den Ärmelkanal im freien Fall.

    Auf der rund 36 Kilometer langen Strecke erreichte Baumgartner eine Spitzengeschwindigkeit von 360 Stundenkilometern.

    Um ein vielfaches höher soll das Tempo bei seinem jüngsten Projekt sein. Fünf Jahre lang bereitete sich Baumgartner auf "Stratos", seinen Sprung aus 36 Kilometern Höhe vor.

    Trotz aller waghalsigen Aktionen gilt Felix Baumgartner als Extremsportler, der viel Wert auf Sicherheit legt und alle seine Aktionen akribisch plant.

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