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Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina: Tapfer im TV-Interview

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Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina: Tapfer im TV-Interview

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    Bobbi Kristina im Interview: Mit Spannung wurde das Interview von Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina erwartet.
    Bobbi Kristina im Interview: Mit Spannung wurde das Interview von Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina erwartet.

    Bobbi Kristina im Interview: Mit Spannung wurde das Interview von Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina erwartet. Vier Wochen nach dem Tod der berühmten Sängerin war die 19 Jahre alte Bobbi Kristina bei der amerikanischen Talkmasterin Oprah Winfrey zu Gast.

    Houston-Tochter Bobbi: Sehr stark

    Bobbi Kristina, über deren Labilität in den vergangenen Wochen oft berichtet wurde, zeigte sich bei dem TV-Interview sehr stark. Whitney Houstins Tochter weinte keine einzige Träne und sprach eindringlich über die Liebe zur ihrer "Mom".

    Die 19-jährige Tochter der verstorbenen Whitney Houston kündigte an, sie werde singen, "ein wenig tanzen und schauspielern". "Das ist viel Druck, aber sie  hat mich darauf vorbereitet", sagte Bobbi Kristina in ihrem ersten Interview seit dem Tod Houstons vor einem Monat weiter.

    Bobbi Kristina: "Sie war wie eine Schwester"

    "Sie war nicht nur eine Mutter, sie war eine beste Freundin, sie war wie eine Schwester", sagte Bobbi Kristina über Whitney Houstin in dem Gespräch mit der amerikanischen Talk-Lady Oprah Winfrey (58), die als enge Vertraute der Houston-Familie gilt. Sie fühle sich stark, ihre Mutter habe sie auch auf schwierige Zeiten vorbereitet, sagte Bobbi Kristina in der Sendung ("Oprah's Next Chapter - Remembering Whitney: The Oprah Interview").

    Ihren Vater Bobby Brown, der vielen als der Buhmann in Whitney Houstons Leben gilt, erwähnte die Tochter mit keinem Wort. Seit dem Tod der Popsängerin war Bobbi Kristina mehrfach mit der Diagnose "Stress und Erschöpfung" ins Krankenhaus gekommen. Whitney Houston starb am 11. Februar im Alter von 48 Jahren in Beverly Hills.

    Bobbi Kristina spricht mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey

    Whitney Houston: Ihr Leben in Bildern

    Whitney Houston war ein Superstar, die Queen of Pop, eine Legende. Mit nur 48 Jahren ist sie jetzt gestorben.
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    Das Leben von Whitney Houston in Bildern.

    Immer noch höre sie die Stimme ihrer verstorbenen Mutter,  versicherte Bobbi Kristina der Talkmasterin Oprah Winfrey, die eine enge Freundin  der Familie ist. Sie könne "immer noch mit ihr lachen und zu ihr  sprechen". Ihre Mutter werde stets bei ihr bleiben: "Sie ist ein  Engel, ich sah sie verletzt, sah sie weinen, aber wir haben  einander festgehalten," sagte die Tochter aus Houstons stürmischer Ehe mit dem Sänger Bobby Brown. Die Leute wüssten nicht, wer ihre Mutter war. "All das, was die Leute sagen, all das Negative, das ist Schrott", sagte Bobbi Kristina.

    Whitney Houston: Todesursache ist weiter unklar

    Whitney Houston: Pop-Star und Legende

    Whitney Houston war eine der bekanntesten und erfolgreichsten Sängerinnen der 80-er und 90-er Jahre. Sie starb im Februar 2012 im Alter von 48 Jahren.

    Geboren wurde Whitney Houston am 9. August 1963 in Newark, New Jersey. Bereits mit 14 Jahren machte sie erste Schallplattenaufnahmen. 1979, mit 16 Jahren, sang sie im Background von Chaka Khans Lied "I’m Every Woman". Mit dem Lied war sie später selbst erfolgreich.

    1985 erschien ihr Debütalbum Whitney Houston - und wurde ein gigantischer Erfolg. Die Platte mit Songs wie "Saving All My Love for You", "Nobody Loves Me Like You Do" und "How Will I Know" verkaufte sich allein in den USA 13 Millionen Mal.

    Auch ihr zweites Album "Whitney" 1987 wurde ein Welterfolg. Der Song "I Wanna Dance With Somebody" daraus erhielt einen Grammy.

    Unvergessen ist Whitney Houstons Leinwanddebüt an der Seite von "Bodyguard" Kevin Costner 1992. Die Single "I Will Always Love You" hielt sich wochenlang in den internationalen Hitparaden.

    Für Schlagzeilen sorgte Houston aber nicht nur durch Musik, sondern auch mit ihrem Privatleben. 1992 heiratete sie den skandalträchtigen R&B-Sänger Bobby Brown. Die Eheprobleme der beiden wurden bis zur Scheidung 2007 nicht selten öffentlich ausgetragen.

    Auch ihre Drogensucht machte Schlagzeilen. Nach mehreren Entziehungskuren schien Whitney Houston diese zwar 2006 besiegt zu haben. Doch im Mai 2011musste sie ein weiteres Mal auf Drogen- und Alkohol-Entzug gehen. «Whitney nimmt freiwillig an dem Programm teil, um damit ihren langjährigen Genesungsprozess zu unterstützen», hieß es in einer Erklärung.

    2010 ging sie auf Deutschland-Tournee - ein trauriges Fiasko, kein glorreiches Comeback. Beim Auftakt-Konzert in Berlin ließ sie ihre Stimme oft im Stich, mehrmals nahm sich die 46-Jährige minutenlange Auszeiten. Viele Zuschauer quittierten die bizarre Darbietung mit Buh-Rufen.

    15 Jahre nach ihrem letzten Filmauftritt stand die amerikanische Sängerin dann Ende 2011 wieder als Schauspielerin vor der Kamera - in dem Musikfilm «Sparkle».

    Im Februar 2012 starb Whitney Houston.

    Houston war am 11. Februar tot in der Badewanne ihres Hotelzimmers in Beverly Hills gefunden worden. Die Todesursache ist  bislang unklar. Mutmaßungen zufolge starb die 48-Jährige an einem  tödlichen Mix von Medikamenten und Alkohol. Das Ergebnis einer Autopsie dürfte frühestens in einigen Tagen bekannt werden. Die mit  Hits wie "I Will Always Love You" weltberühmt gewordene Sängerin  verkaufte zu Lebzeiten mehr als 170 Millionen Platten, kämpfte aber mit schweren Drogen- und Alkoholproblemen. afp

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