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Siegmund: Ziemlich harte Fakten im Bahnpark

Siegmund

Ziemlich harte Fakten im Bahnpark

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    Rund 160 Gäste aus über 20 Ländern nahmen an der Produktpräsentation der Siegmund Gruppe im Bahnpark Augsburg teil.
    Rund 160 Gäste aus über 20 Ländern nahmen an der Produktpräsentation der Siegmund Gruppe im Bahnpark Augsburg teil. Foto: Siegmund GmbH

    Großaitingen/Augsburg Rund 160 Gäste – Händler, Kunden und Mitarbeiter aus über 20 Ländern, darunter die USA und Indien – folgten der Einladung der Siegmund Gruppe, Großaitingen, und feierten ihr 30-jähriges Bestehen im außergewöhnlichen Ambiente des Bahnpark Augsburg. Der weltweit agierende Herstellers von Spann- und Vorrichtungssystemen präsentierte dabei seinen neuesten Schweißtisch.

    Mit einem Sonderzug wurden die Gäste vom Augsburger Hauptbahnhof zum Eisenbahnmuseum gebracht. Dort präsentierte Firmenchef Bernd Siegmund mit Sohn und Juniorchef Daniel Siegmund das neueste Produkt, den Schweißtisch „Professional Extreme“.

    Umrahmt von schweren „Eisen-Lokomotiven“ stellten sie dessen Besonderheiten heraus. So habe er eine Härte von 700 Vickers (die Maßeinheit, mit der die Härte eines Werkstücks angegeben wird). Ein japanisches Messer habe in der Regel 600 Vickers, eine Baggerschaufel 500 Vickers.

    Für das gute Aussehen des Schweißtisches dankte Bernd Siegmund persönlich dem Industriedesigner Mario Selic. Er hoffe, auch bei diesem Produkt, den „red-dot-award“ zu erhalten.

    Schon viermal hatte das Unternehmen auf seine Produkte den weltweit begehrtesten Designpreis der Industrie erhalten. Mit den Worten, „er sieht nicht nur gut aus, er fühlt sich auch verdammt gut an“, beendete Siegmund die Präsentation und lud zu Gesprächen bei kulinarischen Leckereien und Livemusik ein. (SZ)

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