Samstag, 20. Dezember 2014

31. Januar 2013 18:24 Uhr

FC Augsburg

Somen Tchoyi wechselt an den Lech

Kurz vor Ende der Winter-Transferperiode ist der FC Augsburg noch einmal auf dem Transfermarkt tätig geworden.

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Mann mit Premier-League-Erfahrung: Somen Tchoyi wechselt an den Lech
Foto: FC Augsburg

Der Offensivspieler Somen Tchoyi, der in seiner Karriere unter anderem für West Bromwich Albion in der englischen Premier-League, Red Bull Salzburg in Österreich oder Stabaek IF in Norwegen aktiv war, wechselt mit sofortiger Wirkung zum FCA. Der 29-jährige Kameruner, der auch schon in der Nationalmannschaft seines Landes aufgelaufen ist, erhält einen Vertrag bis Saisonende mit Option für eine Verlängerung.

Somen Tchoyi beim FC Augsburg mit Rückennummer 22

"Wir wissen, dass Somen Tchoyi jetzt keinen Spielrhythmus hat, sind aber aufgrund seiner individuellen Qualität überzeugt, dass er schon in der Rückrunde der Saison eine wichtige Alternative in der Offensive werden kann", sagt Geschäftsführer Sport Stefan Reuter.

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"Ich freue mich, dass der Wechsel zum FC Augsburg geklappt hat. Ich möchte diese Chance nutzen und der Mannschaft so schnell wie möglich helfen, damit wir das Ziel Klassenerhalt schaffen", sagt Somen Tchoyi nach den sportärztlichen Untersuchungen sowie der Vertragsunterschrift.

Somen Tchoyi erhält beim FC Augsburg die Rückennummer 22.

Sio geht zum FC Sochaux

Die Erleichterung stand Markus Weinzierl am Mittag förmlich ins Gesicht geschrieben. Kurz zuvor hatte der Trainer des FC Augsburg erfahren, dass es mit dem Transfer von Giovanni Sio doch noch geklappt hat. Der beim FCA in Ungnade gefallene Offensivspieler wechselt ab sofort in die erste französische Liga, zum FC Souchaux-Montbeliard. Damit hat am letzten Tag des Wintertransferfensters ein Missverständnis doch noch für beide Seiten ein zufriedenstellendes Ende genommen.

Der 23-jährige Franzose mit afrikanischen Wurzeln kam im vergangenen Sommer auf Leihbasis vom VfL Wolfsburg zum FCA. In Augsburg konnte sich Sio allerdings nicht durchsetzen, kam in sechs Punktspielen nur auf 137 Spielminuten. Beim 1:0-Pokalsieg beim SV Wilhelmshaven wurde der Profi nur in den letzten 21 Minuten eingewechselt. Wolfsburg, das die Transferrechte an Sio besitzt, hatte einem Wechsel bereits vorher zugestimmt, und leiht den Spieler bis Saisonende an die Franzosen aus.

Rote Karte besitzt auch in Frankreich Gültigkeit

Auch bei seinem neuen Klub kann Sio nicht sofort eingesetzt werden, denn die Rote Karte, die er beim letzten Vorrundenspiel bei der SpVgg Greuther erhielt, nimmt er auch nach Frankreich mit und muss dort in der Ligue 1 noch zwei Spiele Sperre absitzen. AZ/pm

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