Es erscheint fast so unwirklich, wie dass der 1. FC Nürnberg Meister in der ersten Fußball-Bundesliga wird: Ab Mai wird der Aichacher Bürgermeister nicht mehr Klaus Habermann heißen. Dass es so kommt, steht fest, seit er angekündigt hat, nicht mehr zu kandidieren. Der beliebte, den Menschen zugewandte Sozialdemokrat hatte bei jeder Bürgermeisterwahl mindestens einen Gegenkandidaten und wurde dennoch stets unangefochten wiedergewählt. Zuletzt schmolz sein Vorsprung aber. Nun, nach einem halben Leben in der Kommunalpolitik, hat der 72-Jährige das Ende seiner Zeit als Bürgermeister selbst gewählt. Sein Abschied aus dem Aichacher Rathaus ist das Ende einer Ära.
Kommentar
Habermanns Abschied bedeutet das Ende einer Ära
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