Wie geht es trotz eines massiven Investitionsstaus mit den Schulen im Landkreis Aichach-Friedberg weiter? Wie sieht das bürgernahe Landratsamt der Zukunft aus? Und wer bewirbt sich erfolgreich um die Nachfolge des nach zwölf Jahren Amtszeit scheidenden Landrats Klaus Metzger (CSU)? Letztere Frage wird sich zwar erst mit der Kommunalwahl 2026 am 8. März oder spätestens in der Stichwahl am 22. März klären. Für die übrigen Fragen standen die Kandidaten und die Kandidatin am 11. Februar Rede und Antwort – bei einer Podiumsdiskussion der Aichacher Nachrichten und der Friedberger Allgemeinen im Bauernmarkt in Dasing. Simon Kuchlbauer (AfD) musste krankheitsbedingt kurzfrisitg absagen. Verfolgen Sie die Diskussion hier im Re-Live:
Kommunalwahl 2026: Wer wird Landrat oder Landrätin für Aichach-Friedberg?
Im Juli verkündete Metzger, seinen Posten mit der Kommunalwahl räumen zu wollen. In der Folge positionierten sich fünf potenzielle Nachfolger – allesamt bereits Mitglieder des Kreistags und somit keine Neulinge: der Parteikollege und Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko (CSU), die derzeitige Landrats-Stellvertreterin Katrin Müllegger-Steiger (Grüne), der politische Berater der AfD im Bayerischen Landtag Simon Kuchlbauer (AfD), der Aichacher Rechtsanwalt Marc Sturm (Freie Wähler) und der amtierende Aichacher Bürgermeister Klaus Habermann (SPD).
Mit Ausnahme von Simon Kuchlbauer, der aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig abgesagt hatte, stellten sie sich am 11. Februar im Bauernmarkt Dasing den drängendsten Fragen zu den Kreisfinanzen, der Transformation des Landratsamtes als Bürgerbehörde und denHerausforderungen für den Landkreis in den kommenden sechs Jahren. Moderiert wurde der Abend von Ute Krogull, Redaktionsleiterin der Aichacher Nachrichten und der Friedberger Allgemeinen, und Dominik Durner, verantwortlich für die Kreisberichterstattung.
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