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Stadtbergen/Biburg/Augsburg : Wie nachhaltig ist das Heizen mit heimischem Holz?

Stadtbergen/Biburg/Augsburg

Wie nachhaltig ist das Heizen mit heimischem Holz?

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    Zwei Forstkollegen begutachten frische Waldhackschnitzel.
    Zwei Forstkollegen begutachten frische Waldhackschnitzel. Foto: Robert Pehlke (Symbolbild)

    Holz ist der wichtigste erneuerbare Energieträger in Bayern. Im Jahr 2021 betrug der Anteil erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch in Bayern 21,7 Prozent. Dabei hatte Holz einen Anteil von insgesamt 8,6 Prozent. „Da ist noch ordentlich Luft nach oben“, findet Siegfried Völkl, vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Augsburg laut Pressemitteilung. Denn die Kritik, energetische Holzverwendung führe zur Übernutzung unserer heimischen Wälder, sei aus forstfachlicher Sicht nicht haltbar. „Energieholz ist ein Koppelprodukt, das bei der nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Wälder automatisch mit anfällt“, weiß der Forstmann.

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    1 Kommentar
    Ludwig Bille

    Nun was aus Idiologischen Gründen nicht sein darf, wird Platt gemacht. Vieleicht lieber doch eine Wärmepumpe einbauen das Gerr Habeck und sein Umweltclan zufrieden ist. Ist wie mit Pellet Heizungen, erst fördern das das Geld zu den Ohrwatscheln rauskommt, dann für Umweltfeindlich erklären. Jetzt wieder ins Gespräch bringen. Kollateralschäden wie die Insolvenz von Windhager (Deutsche Niederlassung Gersthofen/ Österreicher unternehmen) sind ja egal! Genauso wie der rest der Wirtschaft. Dem Bürger soll freigestellt werden, wie er heizen will, alles andere ist Planwirtschaft wie in der DDR. Der nächste Treppenwitz ist der Rückbau der Gasleitungen, der in 10 Jahren beginnen soll, ganz vorn dabei meines Wissens Augsburg.

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