Die Deutsche Brauwirtschaft hat in Berlin ihre Besten gekürt. 130 Brauereien mit mehr als 700 Bieren hatten sich an dem traditionsreichen Wettbewerb beteiligt. Als eine von zwölf besten Brauereien Deutschlands wurde die Usterbacher Brauerei laut Pressemitteilung zur Ehrung nach Berlin eingeladen. In einer feierlichen Veranstaltung übergab Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer dann die Bundesehrenpreise. Die Ustersbacher Brauerei erhielt mit den besten Gesamtergebnissen als „Beste der Besten“ den Bundesehrenpreis in Gold und wurde damit „Deutschlands Brauerei des Jahres 2026“.
Der Braumeister des Jahres arbeitet in Ustersbach
Der leitende Braumeister der Ustersbacher Brauerei wurde anschließend zum „Braumeister des Jahres“ gekürt. Wolfgang Dahnke, seit 13 Jahren im Unternehmen, sagte: „Das ist schon ein besonderes Gefühl, diesen Titel zu tragen.“ Weil Bierbrauen Teamarbeit ist, nahm er die Auszeichnung für seine Kollegen in Empfang.
Zur Feier gibt es ab August einen „Goldrausch“
Wer die Braukunst erlernen möchte: In Ustersbach werden Brauer und Mälzer ausgebildet, gerade läuft die Bewerbungsrunde für 2026. Informationen dazu und zu weiteren Stellenangeboten finden sich unter www.ustersbacher.com. Zur Feier des goldenen Bundesehrenpreises legt die Brauerei den „Goldrausch“ neu auf, ein exotisch-fruchtig-herbes Pale Ale. Erhältlich ist es ab August.
Brauereichefin Stephanie Schmid freut sich über die Auszeichnung. Dies sei nicht nur für sie eine schöne Bestätigung, sondern auch für die Kundschaft. (AZ)
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