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Augsburg
01.07.2020

Bund der Steuerzahler kritisiert Kostenexplosion bei Staatstheater

Ein Millionenprojekt, das sich weiter verteuert: Die Sanierung des Staatstheaters Augsburg.
Foto: Klaus Rainer Krieger

Augsburgs Staatstheater ist ein Fall für das Schwarzbuch der Steuerverschwendung, sagt Bayerns Steuerzahlerpräsident. Grund für die Kostenexplosion sei "miserable Planung".

Der Bund der Steuerzahler kritisiert die millionenschwere Kostensteigerung beim Augsburger Staatstheater scharf. Diese könnte nur auf eine "miserable Planung" zurückzuführen sein, sagte Bayerns Steuerzahlerpräsident Rolf von Hohenhau. Die Stadt Augsburg hatte jüngst bekanntgegeben, dass sich die einstmals für 186 Millionen Euro geplante Generalsanierung des Theaters auf bis zu etwa 320 Millionen Euro verteuern könnte. Das Projekt sei nun ein Fall für das Steuerverschwendungs-Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes, kündigte Hohenhau an.

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01.07.2020

Das war doch schon bei der Planung klar, beim realen Preis wäre eine Sanierung nicht in Frage gekommen, aber so ist es doch bei allen kommunalen-staatlichen Bauvorhaben ob Neu oder Alt. Es kostet mindest das doppelte, wenn nicht das dreifache, siehe Hamburg?

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01.07.2020

Ist doch kein Problem, wir wissen doch das Augsburg soviel Geld hat um es and die Säue verfüttern zu können
..... ähhh Entschuldigung war mein Fehler. Warum ist ein Großteil der Infrastruktur in Augsburg nochmal in so schlechtem Zustand?

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01.07.2020

Eine unglaubliche Verschwendung und ein Zeichen absoluter Inkompetenz aller Beteiligter. Das hätte man zuvor wissen müssen. Ein kompletter Neubau (andernorts) wäre besser und günstiger gewesen. So wird für viel Geld an etwas herum gebastelt, das auch danach nicht das Gelbe vom Ei sein wird.

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