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Augsburg
03.08.2020

Bus und Bahn in Augsburg: Pro Bahn kritisiert lange Wartezeiten

Der Fahrgastverband Pro Bahn wünscht sich eine bessere Verzahnung zwischen Straßenbahnen und Regionalbussen, hier an der Tram-Endhaltestelle Friedberg-West.
Foto: Sascha Geldermann (Archiv)

Plus Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert, dass Stadt- und Regionalverkehr in Augsburg nicht besonders gut verzahnt sind. So ergäben sich teils deutliche Wartezeiten.

Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert mangelnde Abstimmungen von Fahrplänen bei den Stadtwerken und zwischen Stadtwerken und dem Regionalverkehr des AVV. Errol Yazgac, Sprecher von Pro Bahn in Schwaben sagt, durch den Ferienfahrplan und die damit einhergehende Ausdünnung des Tram-Taktes von 7,5 Minuten auf zehn Minuten ergebe sich eine völlig neue Situation. Ein konkreter Kritikpunkt ist, dass beim Fahrplan der Buslinie B3, die wegen der Gleisarbeiten in den Ferien die Straßenbahn ersetzt, die Anschlüsse zur Linie 41 nach Göggingen nicht berücksichtigt wurden. So ergäben sich teils deutliche Wartezeiten.

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Die Diskussion ist geschlossen.

05.08.2020

Wir sind auf den Anschluss der Linie 41 von Maria Stern nach Göggingen-Süd angewiesen.
Es passierte nicht das erste Mal, dass ein Busfahrer wartete, bis die Straßenbahn aus der Innenstadt ankam. Die Fahrgäste stiegen aus, liefen zum Bus und der Busfahrer fuhr dennach los.
Auch wenn dort bei Maria Stern kein direkter Umstieg seitens der VGA vorgesehen ist,
kann ein Busfahrer doch noch die eine Umsteigeminute warten, bevor losfährt und dann schon 2 Stationen später 2 - 3 Minuten wartet,
da er vor der Zeit an der dieser Haltestelle war und schlicht "zu früh dran" war.
Sowas kann man nicht verstehen und es ist auch nicht hinehmbar.
Bitte eine bessere Schulung der Busfahrer in diesem Punkt (Sensilibität!)

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03.08.2020

Nein, die Anschlüsse funktionieren nicht unbedingt. Beispiel Haunstetten Nord. Wartezeit für die 24er-Linie manchmal 20 Minuten.
Zu Fuß in die Rentmeisterstraße ist man da schneller oder man muss sich ein Taxi nehmen. Deswegen ist das Fahrrad das schnellere und umweltfreundlichere Mittel vor dem Auto und der ÖPNV. Jedoch macht Fahrradfahren in dieser Stadt nicht unbedingt Spaß.

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