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Augsburg
16.06.2021

Nur wenige Bewohner in Flüchtlingsunterkünften sind geimpft

In Lechhausen ist das Verwaltungszentrum, in dem ankommende Flüchtlinge registriert werden.
Foto: S. Wyszengrad (Archivbild)

Plus Die Corona-Lage in den Augsburger Heimen hat sich entspannt. Die Bereitschaft, sich impfen zu lassen, ist bei den Flüchtlingen aber noch nicht sehr groß.

Die positive Entwicklung bei den Corona-Zahlen in Augsburg macht sich auch im Asylbereich bemerkbar. Im Ankerzentrum in Lechhausen und in den sonstigen staatlichen Flüchtlingsunterkünften im Stadtgebiet sind aktuell keine Infektionen von Flüchtlingen bekannt. Es bestehen zudem keine Quarantäneanordnungen. Das sah über viele Monate hinweg anders aus. Immer wieder kam es in den Unterkünften zu Corona-Fällen. Da die Menschen eng zusammenleben, war auch die Gefahr der Ansteckung groß. Teils standen komplette Heime unter Quarantäne. Zwischenzeitlich ist die Zahl von Asylbewerbern, die neu in Augsburg ankommen, wieder gestiegen.

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16.06.2021

Diese Zahlen (ist im Prinzip in ganz Deutschland so) legen die Vermutung nahe, dass die Projekte zur weltweiten Verteilung von Impfstoff hinsichtlich der Verhinderung von Varianten wohl chancenlos sind.

Deutschland schafft bei seinen Impfkategorie Prio 2 Flüchtlingen selbst keine vernünftige Impfquote, was aber Teile des linken Spektrums nicht davon abhält, zur globalen Verteilung enteignungsähnliche Forderungen gegen eine deutsche Pharmafirma zu stellen.

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