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Nach AWS-Streik: Augsburg befreit sich langsam vom Müll

Augsburg

Augsburg befreit sich langsam vom liegen gebliebenen Müll

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    Am Wertstoffhof in Haunstetten (Unterer Talweg) darf ausnahmsweise Restmüll abgegeben werden. Grund sind die Folgen des Streiks bei der Müllabfuhr.
    Am Wertstoffhof in Haunstetten (Unterer Talweg) darf ausnahmsweise Restmüll abgegeben werden. Grund sind die Folgen des Streiks bei der Müllabfuhr. Foto: Silvio Wyszengrad

    Die Streiks im öffentlichen Dienst haben die Müllentsorgung im Stadtgebiet Augsburg getroffen. Weil die Müllabfuhr nicht kam, wurden Tonnen und Container teils wochenlang nicht geleert. Nicht abgeholte Müllsäcke verschandelten zudem das Stadtbild. Die Beschäftigten des Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetriebs (AWS) sind mittlerweile dabei, die Altlasten abzuarbeiten. Ausnahmsweise darf Restmüll sogar an Wertstoffhöfen abgegeben werden. Der AWS zog am Dienstag eine Bilanz. "Es dauert sicherlich noch eine Weile, bis der Rückstand der vergangenen Streiktage aufgearbeitet ist", heißt es. Als Zeitfenster war zuletzt Ostern genannt worden. Der AWS bestätigt, dass sich Bürgerinnen und Bürger über den lange liegen gebliebenen Müll beschwert hätten. 

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