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Bäderschließung in Augsburg: Es gibt massive Kritik an der Stadtregierung

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Überraschende Bäderschließung: CSU-Stadtrat attackiert Verwaltung der Stadt Augsburg

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    Das Hallenbad in Haunstetten ist bis auf Weiteres gesperrt. Laut Stadt liegt es an einem maroden Sprungturm. Dies sorgt für viel Kritik an der Stadt Augsburg.
    Das Hallenbad in Haunstetten ist bis auf Weiteres gesperrt. Laut Stadt liegt es an einem maroden Sprungturm. Dies sorgt für viel Kritik an der Stadt Augsburg. Foto: Michael Hochgemuth (Archivfoto)

    Die gleichzeitige Schließung des Hallenbads in Haunstetten und des Plärrerbads, das für Schulen und Vereine vorgehalten ist, setzt Augsburgs Stadtregierung unter Druck. Unverständnis herrscht über die Informationspolitik der Stadt, die in einer äußerst knapp gehaltenen Pressemitteilung zur Schließung in Haunstetten Stellung nahm. Das Plärrerbad wurde darin gar nicht erwähnt. CSU-Stadtrat Bernd Zitzelsberger, der in ehrenamtlicher Funktion in einem Schwimmverein tätig ist, sagt: „Ich habe mich an Oberbürgermeisterin Eva Weber und unseren Fraktionsvorsitzenden Leo Dietz gewandt und werde die sportliche Problematik, aber auch die mangelhafte bzw. lange bzw. überhaupt nicht erfolgte Kommunikation durch das Sport- und Baureferat in der CSU-Fraktionssitzung thematisieren.“ Zitzelsberger, der zur Koalition von CSU und Grünen im Rathaus gehört, nennt Namen von Personen, die er für das Desaster verantwortlich macht.

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