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Defekte Aufzüge, „verschandelte“ Gebäude: Augsburgs Bahnhöfe im großen Vor-Ort-Check

Augsburg

Defekte Aufzüge, „verschandelte“ Gebäude: Augsburgs Bahnhöfe im großen Vor-Ort-Check

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    An zahlreichen Bahnhöfen im Augsburger Stadtgebiet beklagen Fahrgäste Missstände (von links oben im Uhrzeigersinn): In der Haunstetterstraße funktioniert der Aufzug nicht, in Oberhausen gibt es gar keinen, in Inningen ist das Bahnhofsgebäude heruntergekommen und der Leitstreifen für blinde Menschen verwuchert.
    An zahlreichen Bahnhöfen im Augsburger Stadtgebiet beklagen Fahrgäste Missstände (von links oben im Uhrzeigersinn): In der Haunstetterstraße funktioniert der Aufzug nicht, in Oberhausen gibt es gar keinen, in Inningen ist das Bahnhofsgebäude heruntergekommen und der Leitstreifen für blinde Menschen verwuchert. Foto: Peter Fastl

    Zehntausende Menschen steigen jeden Tag an Augsburger Bahnhöfen ein und aus. Mithilfe unabhängiger Testpersonen hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) sieben Stationen im Stadtgebiet bewertet – von Hauptbahnhof über Haunstetterstraße und Hochzoll bis hin zu Inningen und Oberhausen. Schwerpunkte der Untersuchung liegen auf Stationsausstattung, Fahrgast-Info, Sauberkeit und Graffiti. Manches Augsburger Ergebnis auf der Skala zwischen -100 und +100 Punkten überrascht – weshalb ein genauerer Blick mit einem Experten lohnt. Der große Vor-Ort-Check unserer Redaktion mit Errol Yazgac vom Fahrgastverband Pro Bahn zeigt zahlreiche Missstände auf: Mal funktionieren die Aufzüge nicht, mal sind Stationen verschmutzt oder Gebäude heruntergekommen. Eine Übersicht, vom „schlechtesten“ bis zum „besten“ Bahnhof Augsburgs.

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