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Augsburg: Kriminalität in Augsburg: Fast jeder zweite Tatverdächtige ist ein Ausländer

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Kriminalität in Augsburg: Fast jeder zweite Tatverdächtige ist ein Ausländer

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    Augsburg blieb auch 2025 eine der sichersten Großstädte in Deutschland. Der Anteil nicht deutscher Verdächtiger an der Zahl der Gesamtstraftaten nimmt indes seit Jahren zu.
    Augsburg blieb auch 2025 eine der sichersten Großstädte in Deutschland. Der Anteil nicht deutscher Verdächtiger an der Zahl der Gesamtstraftaten nimmt indes seit Jahren zu. Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

    Gleich zwei Mal soll der junge Mann, ein Afghane, in schwerwiegende Verbrechen in Augsburg verwickelt gewesen sein. Einmal als Opfer, einmal als der Täter. Der 19-Jährige, der offenbar zur Jugendszene am Königsplatz gehört, hatte vom zentralen Knotenpunkt aus im Juli 2025 ein betrunkenes Mädchen in eine Wohnung getragen und die 16-Jährige dort vergewaltigt; kürzlich erhielt er dafür vom Amtsgericht eine Jugendstrafe von drei Jahren. Im Oktober 2025 wiederum sollen den 19-Jährigen am Kö zwei Landsleute mit Messern angegriffen und verletzt haben, der Prozess läuft wegen versuchten Totschlags. Fälle wie diese werden von der Polizei statistisch gesondert erfasst – die Ermittler notieren nämlich, welche Nationalität die Tatverdächtigen haben, ob sie einen deutschen Pass besitzen oder nicht. Zuletzt ist die Zahl sogenannter nicht deutscher Tatverdächtiger erneut gestiegen.

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