Am 28. April 1945 marschierten die Amerikaner in Augsburg ein und beendeten damit den Zweiten Weltkrieg. Der Verein „Amerika in Augsburg“ nutzte dieses bedeutsame Datum im Jahr 2005 für seine Gründung und kann in wenigen Wochen sein 20-jähriges Bestehen feiern. Allerdings ohne einen Raum oder die über Jahre gesammelten Exponate zu diesem Teil der Geschichte, ärgert sich Vorsitzender Max Lohrmann. Denn seit Jahren nutzt der Verein für seine Ausstellung Teile der Halle 116 auf dem ehemaligen Sheridan-Areal. Doch Ende vergangener Woche sperrte die Stadt diese Halle überraschend für die Öffentlichkeit, da die Standsicherheit gefährdet ist. Wann der sogenannte Lernort wieder geöffnet wird, dazu kann die Stadt aktuell keine Angaben machen.
Augsburg
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