Die „Halle 116“ ist ein neuer Ort der historisch-politischen Bildung in Augsburg. Das ehemalige Kasernengebäude diente 1944 und 1945 als Außenlager des Konzentrationslagers Dachau für bis zu 2000 Häftlinge. Mittlerweile ist hier auf rund 600 Quadratmetern eine Ausstellung zur Augsburger Zeitgeschichte zu sehen. Themen sind der Aufstieg des Nationalsozialismus, KZ- und Zwangsarbeit in Schwaben, die Nachkriegszeit und der vielfältige Einfluss der amerikanischen Besatzer in Augsburg. Ganz aktuell hat die Stadt Augsburg jedoch ein großes Problem: Das Gebäude ist einsturzgefährdet. Die Halle ist gesperrt.
Augsburg
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