Sie sind 2,40 Meter breit, drei Meter lang und schwimmen künftig im Lech-Abschnitt neben dem Augsburger Klärwerk: Die Stadt Augsburg hat ein Projekt des Start-up-Unternehmens „Energyminer“ genehmigt, das im besagten Flussabschnitt schwimmende Wasserkraftwerke zur Stromgewinnung einsetzen will. Der Betrieb der sogenannten „Energyfishe“ ist vorerst auf ein Jahr angelegt. Danach sollen die Auswirkungen auf Fische und Fluss ausgewertet werden.
Augsburg
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