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„Entschuldigung kommt zu spät“: Warum Anleger auf Betrugsmasche des Augsburger Beamten Daniel B. hereinfielen

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„Entschuldigung kommt zu spät“: Warum Anleger auf die Betrugsmasche von Daniel B. hereinfielen

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    Der Angeklagte Daniel B. (rechts) bespricht sich mit seinen Verteidigern Moritz Hausmann und Mira Bode. Im Anzug und gut vorbereitet erschien der Jurist zu seinem ersten Prozesstag, an dem er sich immer wieder für sein „beschämendes Verhalten“, wie er sagte, entschuldigte.
    Der Angeklagte Daniel B. (rechts) bespricht sich mit seinen Verteidigern Moritz Hausmann und Mira Bode. Im Anzug und gut vorbereitet erschien der Jurist zu seinem ersten Prozesstag, an dem er sich immer wieder für sein „beschämendes Verhalten“, wie er sagte, entschuldigte. Foto: Marcus Merk

    Jede Stadt hat ihre Schickeria. Auch Augsburg. In der „Gesellschaft“ meint ein jeder, jeden zu kennen. Hier zählen Rang, Namen und Statussymbole, die vermeintlich schöne Oberfläche. Daniel B. und seine Frau waren Teil davon, auch in München traten sie in der Szene auf. Ein schillerndes Paar, das für alle sichtbar im Luxus schwelgte. Bald sprach sich herum, dass der Beamte aus der Staatskanzlei ein Händchen für Aktiengeschäfte habe. Dass er mit seiner Investmentfirma für Kunden vielversprechende Renditen erziele. Doch der 36-Jährige gab das Geld der Anleger lieber für das exquisite Leben mit seiner Frau aus.

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