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Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma: „Ich habe Mutter und Vater weinen hören, das hat mich geprägt“

Augsburg

Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma: „Ich habe Mutter und Vater weinen hören, das hat mich geprägt“

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    Marcella Reinhardt, Vorsitzende des Regionalverbands Deutscher Sinti & Roma Schwaben e. V.), sprach bei der Gedenkstunde in der Halle 116. Sie berichtete über ihre persönlichen Erfahrungen als Kind von NS-Opferangehörigen.
    Marcella Reinhardt, Vorsitzende des Regionalverbands Deutscher Sinti & Roma Schwaben e. V.), sprach bei der Gedenkstunde in der Halle 116. Sie berichtete über ihre persönlichen Erfahrungen als Kind von NS-Opferangehörigen. Foto: Annette Zoepf

    Am 2. August wird erst seit 2015 europaweit stellvertretend für alle Opfer der Volksgruppe der 4200 Menschen gedacht, die am 2. August 1944 im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau als letzte dort verbliebene Häftlinge aus der Gruppe der Sinti und Roma ermordet wurden. Seit 2021 veranstalten die Stadt Augsburg und der Regionalverband Deutscher Sinti und Roma Schwaben an dem Tag eine öffentliche Gedenkstunde als Zeichen auch gegen neue Formen von Rassismus und Antiziganismus - in diesem Jahr erstmals in der Halle 116.

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