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Kanu-Sport: Streit um Wasserregelung am Eiskanal behindert Wettkämpfe

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Keine Bewegung beim Eiskanal

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    Links ist der Lech mit dem Hochablass zu sehen, rechts schlängelt sich die Kanu-Olympiastrecke durchs Bild, ganz rechts unter den Bäumen verläuft die Zuleitung für die Augsburger Stadtbäche. Bei Niedrigwasser ist die Frage, wo das Wasser eher fließen soll.
    Links ist der Lech mit dem Hochablass zu sehen, rechts schlängelt sich die Kanu-Olympiastrecke durchs Bild, ganz rechts unter den Bäumen verläuft die Zuleitung für die Augsburger Stadtbäche. Bei Niedrigwasser ist die Frage, wo das Wasser eher fließen soll. Foto: Ulrich Wagner

    Die Meinungsverschiedenheiten zwischen Stadt Augsburg, Landratsamt Aichach-Friedberg und dem Kraftwerksbetreiber Uniper drohen die Situation für Wettkämpfe auf dem Eiskanal verschärfen. Wenn der Lech so wenig Wasser führt, dass die Kanustrecke nicht betrieben werden kann (was im Sommer immer häufiger vorkommt), reguliert Uniper auf Bitten der Stadt bei überregionalen Wettkämpfen bisher die Staustufe 23 bei Merching so, dass Wasser aufgestaut und zu Wettkampfzeiten abgegeben wird. Uniper bekräftigte zuletzt aber erneut, dass man Zweifel an der wasserrechtlichen Zulässigkeit habe. Beim zuständigen Landratsamt Aichach-Friedberg sieht man hingegen keine rechtlichen Probleme. Aktuell scheint es keine Bewegung zu geben.

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