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App „Epoci Augsburg“ ermöglicht eine Reise durch vergangene Epochen

Digitales Angebot

„Ich sehe was, was du nicht siehst“: Mit der App „Epoci Augsburg“ durch die Zeit reisen

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    Mit der App "EPOCI Augsburg" erwacht die Handels- und Kulturmetropole Augsburg wieder zum Leben. Die Fresken am Fuggerstadtpalast sind zum Gedenken an Jakob Fugger, dessen Todestag sich zum 500. Mal jährt, unerlässlich.
    Mit der App "EPOCI Augsburg" erwacht die Handels- und Kulturmetropole Augsburg wieder zum Leben. Die Fresken am Fuggerstadtpalast sind zum Gedenken an Jakob Fugger, dessen Todestag sich zum 500. Mal jährt, unerlässlich. Foto: Liquid - Agentur für Gestaltung

    Richtet man das Smartphone am Georgsbrunnen am unteren Ende des Perlachbergs nach Norden, verändert sich das Stadtbild plötzlich, erscheint auf dem Bildschirm ein spätgotischer Torturm mit Satteldach. Zu sehen ist das Barfüßertor, das vor Jahrhunderten an der Barfüßerkirche den Übergang zwischen der Jakobervorstadt und dem Stadtzentrum markierte und später abgerissen wurde. Die App „Epoci Augsburg“ sorgt heute dafür, dass der Torturm wieder sichtbar wird und das aus jedem Blickwinkel: Bewegt man das Handy, folgt das Bild der Bewegung. Nur wenn die App geschlossen wird, verschwindet das Tor – ganz nach dem Motto: „Ich sehe was, was du nicht siehst.“

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