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Bronzetür Augsburg wirft weiterhin Rätsel auf und bleibt einzigartiges Kunstwerk

Augsburg

Rätselhafte Bronzetür: Die Leiterin des Diözesanmuseums erklärt das Werk aus dem Augsburger Dom

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    4,05 Meter ragt ihr Lieblingswerk in die Höhe: Melanie Thierbach, Leiterin des Diözesanmuseums, steht vor der mächtigen Bronzetür.
    4,05 Meter ragt ihr Lieblingswerk in die Höhe: Melanie Thierbach, Leiterin des Diözesanmuseums, steht vor der mächtigen Bronzetür. Foto: Johanna Kehne

    Die Sonne scheint durch das große Glasfenster des Diözesanmuseums St. Afra. Bereits von außen lässt sich das Lieblingswerk der Leiterin des Museums, Melanie Thierbach, erahnen – die imposante Bronzetür aus dem Augsburger Dom. Diese aus 35 einzeln gegossenen Platten bestehende Tür wird auf den Zeitraum um 1010 datiert. Doch die mehr als tausend Jahre, die sie wahrscheinlich durchgehend in Augsburg verbracht hat, sieht man ihr nicht an. „Seitdem es nicht mehr in den Dom reinregnete, können wir davon ausgehen, dass die Tür Teil des Doms war“, erzählt Thierbach.

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