Startseite
Icon Pfeil nach unten
Augsburg
Icon Pfeil nach unten
Feuilleton regional
Icon Pfeil nach unten

Darum geht es in der Premiere von „Amsterdam“ am Staatstheater Augsburg

Staatstheater Augsburg

Auf einer Reise ins Amsterdam des Jahres 1944

  • |
  • |
  • |
  • |
    Im neuen Stück "Amsterdam" sind (von links) Jannis Roth, Sarah Maria Grünig, Katja Sieder und Mehdi Salim in der Brechtbühne in Augsburg zu sehen.
    Im neuen Stück "Amsterdam" sind (von links) Jannis Roth, Sarah Maria Grünig, Katja Sieder und Mehdi Salim in der Brechtbühne in Augsburg zu sehen. Foto: Jan-Pieter Fuhr, Staatstheater Augsburg

    Die Stücke der israelischen Dramatikerin Maya Arad Yasur gehören gerade zum stark nachgefragten Stoff auf deutschen Bühnen. „Amsterdam“ zum Beispiel ist 2019 erstmals in Deutschland aufgeführt worden. Nur wenige Stücke schaffen es nach Ur- und Erstaufführungen, sich in den Spielplänen festzusetzen. Dieses Stück wird gerade, sechseinhalb Jahre später, in Lüneburg, Bochum und bald auch in Augsburg herausgebracht. Wobei man sich unter „Amsterdam“, das am Samstag auf der Brechtbühne seine Augsburg-Premiere haben wird, kein klassisches Theaterstück mit festen Rollen und voranschreitender Handlung vorstellen darf. Es ist anders aufgebaut, oder wie es im Vorwort heißt: „Das Stück sollte wie eine Babuschka aus Versuchen betrachtet werden, eine Geschichte von Neuem zusammenzusetzen“.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Anmelden

    Sie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren