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Die Junge Philharmonie Augsburg begeistert mit einem anspruchsvollen Programm und vielen musikalischen Talenten

Konzert

Mit Hingabe und Begeisterung: Junge Philharmonie Augsburg

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    Große Harmonie unter den Musikern der Jungen Philharmonie Augsburg. Vorne von links: Die beiden Solisten der Gospel-Messe Moritz Blank und Jessica Kurtz sowie die beiden Dirigenten Moritz Tempel und Clara Suckart beim Konzert in Evang. St. Ulrich.
    Große Harmonie unter den Musikern der Jungen Philharmonie Augsburg. Vorne von links: Die beiden Solisten der Gospel-Messe Moritz Blank und Jessica Kurtz sowie die beiden Dirigenten Moritz Tempel und Clara Suckart beim Konzert in Evang. St. Ulrich. Foto: Privat

    Der letzte Ton der jazzigen „Gospel Mass“ von Robert Ray ist verklungen, aber alle Musiker und Sänger bleiben unter Spannung, bis endlich Dirigentin Clara Suckart die Arme sinken lässt. Der Jubel, der danach im Publikum ausbricht, gilt einem bemerkenswerten Projekt, der Jungen Philharmonie Augsburg. Jugendorchester und -chor treffen sich jährlich zu Beginn der Sommerferien, um in knapp zwei Wochen auf einer ehrenamtlich organisierten Musik-Freizeit in Babenhausen ein anspruchsvolles Programm zu erarbeiten. Die drei Abschlusskonzerte in München und Augsburg (in diesem Jahr in St. Paul und in Evang. St. Ulrich) lockten in der konzertarmen Zeit immer wieder ein großes Publikum an. Und das wurde belohnt mit einem abwechslungsreichen Programm, das von der Schubert-Sinfonie bis zur swingenden „Gospel Mass“ von Robert Ray reichte. Alles mit einer Hingabe und Begeisterung gesungen und gespielt, die sich direkt aufs Publikum übertrugen.

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