Robert Menasse betritt die Bühne und bittet erst mal um ein Foto. Von den Menschen, die wegen ihm gekommen sind. Wie alle alten, weißen Männer habe er einen Facebook-Account, witzelt er. Aber er wisse nie, was er da posten soll. Und was sei sinniger als das Bild einer qualifizierten Öffentlichkeit. So viele Leute, schwer einzufangen, raunt er und macht ein Foto. Dann erst setzt er sich.
AZ-Literaturabend
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