Wenn Aykut Anhan, besser bekannt als Haftbefehl, in der neuen Netflix-Dokumentation „Babo – Die Haftbefehl-Story“ in die Kamera blickt, wirkt er erschöpft, gezeichnet. Der Rapper, der mit „Chabos wissen, wer der Babo ist“ ein Stück deutscher Popkultur geprägt hat, spricht offen über Drogen, Depressionen und die „Dämonen“, die ihn seit Jahrzehnten begleiten. Eine der zentralen Szenen dieses schonungslos ehrlichen Films wurde in Augsburg gedreht, nach einem Auftritt in einem Club.
Augsburg
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