Seit rund einer Woche ist das deutsche Kanuslalom-Team im australischen Penrith angekommen, um sich auf die Weltmeisterschaften vom 29. September bis 4. Oktober vorzubereiten. Die erste Herausforderung, den Jetlag zu überwinden, haben die Athletinnen und Athleten bereits gemeistert. Nun arbeiten sie intensiv daran, den olympischen Wildwasserkanal von Sydney kennenzulernen – eine Strecke, die für spektakulären Sport und knallharte Duelle steht. Cheftrainer Klaus Pohlen blickt mit Hoffnung auf das Großereignis. Beim Weltcup-Finale in Augsburg sorgten vor allem Elena Lilik und Noah Hegge (beide KS Augsburg) mit Silbermedaillen im Kajak für positive Zeichen. „Elena hat sich nach ihrer schweren Hand-OP eindrucksvoll zurückgemeldet – das ist ein echtes Signal“, sagt Pohlen. Auch Noah Hegge und Ricarda Funk zeigen sich in Topform und geben der Mannschaft viel Selbstvertrauen.
Kanuslalom
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