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Stadt Augsburg unternimmt neuen Anlauf beim Kongressparkhaus

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Die Stadt unternimmt einen neuen Anlauf beim Kongressparkhaus

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    Die Stadt will anstelle des Kongressparkhauses keine Wohnbebauung mit Riesen-Tiefgarage mehr, sondern favorisiert dort jetzt einen „Mobilitätshub“.
    Die Stadt will anstelle des Kongressparkhauses keine Wohnbebauung mit Riesen-Tiefgarage mehr, sondern favorisiert dort jetzt einen „Mobilitätshub“. Foto: Anna Kondratenko

    Die seit einigen Jahren als Lösung für die Kongressparkhaus-Misere favorisierte Kombination aus Wohnungsneubau und einer großen unterirdischen Parkgarage wird von der Stadt nicht mehr weiterverfolgt. Zur Diskussion stand nach Gesprächen mit Mehrheitseigentümer Bernhard Spielberger vor Jahren erst ein kleinerer „Zwilling“ des Hotelturms, dann hätte es nach Spielbergers Vorstellungen auf eine bis zu siebenstöckige Wohnbebauung anstelle des maroden Kongressparkhauses hinauslaufen sollen (wir berichteten). Das Baureferat sieht inzwischen aber keine Realisierungsmöglichkeiten mehr für eine Wohnbebauung und möchte stattdessen eine andere Lösung. Angeführt werden städtebauliche Gründe gegen eine solche Bebauung am Rand des Wittelsbacher Parks, zudem konnten sich auch die Teileigentümer des Parkhauses auf keine gemeinsame Linie einigen - dieses Problem dürfte aber auch mit den jetzt vorgelegten Überlegungen nicht aus der Welt sein.

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