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Stellenbau bei Forvia in Augsburg: „Wir haben die Schnauze voll“

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„Wir haben die Schnauze voll vom Management“: Viel Frust bei Augsburger Traditionsfirma

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    Ali Can Cağliyan, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei Forvia, spricht bei einer Kundgebung zu seinen Kolleginnen und Kollegen.
    Ali Can Cağliyan, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei Forvia, spricht bei einer Kundgebung zu seinen Kolleginnen und Kollegen. Foto: Marcus Merk

    Einer der größten Automobilzulieferer weltweit, der französische Konzern Forvia, will 116 Arbeitsplätze an seinem Standort in Augsburg abbauen. Weil bestehende Aufträge Ende des Jahres auslaufen und es bislang keine Folgeaufträge gibt, steht sogar der gesamte Standort auf der Kippe. Das wurde Mitte Dezember 2025 bekannt. Die Belegschaft wehrt sich und ging am Dienstag vors Werkstor. „Wir haben die Schnauze voll vom Management des Konzerns und deren Entscheidungen, die den Standort seit acht Jahren schwächen“, rief IG-Metall Gewerkschaftssekretär, Jonas Lang der Belegschaft zu und kündigte harte Schritte an, sollte die Werksschließung tatsächlich kommen.

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