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Vater der ermordeten Augsburger Mutter Nina H.: „Ich habe Schiss vor dem Urteil“

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„Ich habe Schiss vor dem Urteil“: Wie der Vater von Nina H. trauert – und den Mordprozess erlebt

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    Da hatten sie sich ein letztes Mal gesehen: Im Oktober 2024 hatte Nina H. ihren Vater Ralf besucht. Er hat das Bild unserer Redaktion zur Verfügung gestellt.
    Da hatten sie sich ein letztes Mal gesehen: Im Oktober 2024 hatte Nina H. ihren Vater Ralf besucht. Er hat das Bild unserer Redaktion zur Verfügung gestellt. Foto: Ralf H.

    Wenn am Dienstag der Prozess um den Mord an drei dreifachen Mutter Nina H. nach einer mehrwöchigen Pause fortgesetzt wird, wird bei Ralf H. um vier Uhr morgens wieder der Wecker schrillen. Spätestens eine Stunde später wird er sich ins Auto setzen, um sich von seinem Heimatort nahe Leonberg in Baden-Württemberg auf den Weg nach Augsburg zum Landgericht zu machen. So, wie er es seit Prozessbeginn tut. Keinen einzigen der bislang 19 Verhandlungstage hat er verpasst. Der 56-Jährige ist rastlos, getrieben. Er möchte, dass diejenigen, die für das grausame Verbrechen an seiner Tochter Nina verantwortlich sind, bestraft werden. Dass der Prozess nun dem Ende entgegengeht, macht ihn noch angespannter. Der Vater hegt zwei Hoffnungen.

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