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Vier Jahre Radvertrag in Augsburg: Aktionsbündnis macht Druck auf die Stadt

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„Den Titel Fahrradstadt verdient Augsburg noch nicht“: Aktionsbündnis macht Druck

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    Der Anteil des Radverkehrs in Augsburg ist in den vergangenen Jahren gestiegen, parallel wurde Infrastruktur ausgebaut. Wie geht es 2026 weiter, wenn der Vertrag zwischen Stadt und Radbegehren ausläuft?
    Der Anteil des Radverkehrs in Augsburg ist in den vergangenen Jahren gestiegen, parallel wurde Infrastruktur ausgebaut. Wie geht es 2026 weiter, wenn der Vertrag zwischen Stadt und Radbegehren ausläuft? Foto: Bernd Hohlen

    Vier Jahre nach der Unterzeichnung des Radvertrags zwischen Stadt Augsburg und den Initiatoren des Fahrrad-Bürgerbegehrens ziehen die Aktivisten eine durchwachsene Bilanz. „Viele Maßnahmen des Vertrags sind umgesetzt oder auf dem Weg, aber das große Ziel – ein durchgängig sicheres und attraktives Radwegenetz in ganz Augsburg – liegt noch in weiter Ferne“, so Michael Liebert, Vorstandsmitglied des ADFC Augsburg. Im verbleibenden Jahr der Vertragslaufzeit erwarte man noch weitere Schritte, etwa bei einem Rad-Lückenschluss in der Donauwörther Straße. Den Titel Fahrradstadt verdiene Augsburg jedenfalls noch nicht. Am Samstag wollen Aktivisten mit der Radlnacht ein Zeichen setzen, um auf die Erfüllung der Ziele zu pochen.

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