Startseite
Icon Pfeil nach unten
Augsburg
Icon Pfeil nach unten

Warntag 2024 in Augsburg heute: Warum heulen die Sirenen?

Warntag

Heute heulen in Augsburg die Sirenen

  • |
  • |
  • |
  • |
    Am 12. September findet der nächste bundesweite Warntag statt. Auch im Landkreis Augsburg heulen die Sirenen.
    Am 12. September findet der nächste bundesweite Warntag statt. Auch im Landkreis Augsburg heulen die Sirenen. Foto: Fabian Sommer, dpa (Symbolbild)

    Wenn am Donnerstag, dem 12. September, wieder Mobiltelefone schrillen und Sirenen heulen, findet der nächste bundesweite Warntag statt. Auch in der Stadt Augsburg werden bei der gemeinsamen Aktion von Bund, Ländern und Kommunen die Warnsysteme getestet. Um 11 Uhr wird dafür eine Probewarnung in Form eines Warntextes über Warn-Apps und Cell Broadcast verschickt. Parallel können auf Ebene der Länder, in den teilnehmenden Landkreisen und Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst werden, wie zum Beispiel Lautsprecherwagen oder Sirenen.

    Gegen 11.45 Uhr erfolgt dann eine Entwarnung über die Warnmittel und Endgeräte, über welche zuvor die Warnung verschickt wurde. Über Cell Broadcast wird derzeit noch keine Entwarnung versendet.

    Warntag 2024: Wie wird im Landkreis und in der Stadt Augsburg gewarnt?

    Am Warntag wird für die Dauer von einer Minute im Augsburger Stadtgebiet ein Heulton zu hören sein. Dieser soll die Bevölkerung dazu veranlassen, auf Rundfunk- und Lautsprecherdurchsagen zu achten und gegebenenfalls auch andere Personen, die sich nicht selbst helfen können, nach Möglichkeit zu unterstützen. In Durchsagen über Radio und Fernsehen erhält man im Anschluss auf den Sirenenton alle wichtigen Informationen und Handlungshinweise. Der Probealarm betrifft das ganze Stadtgebiet.

    Am Warntag soll Ernstfall geprobt werden

    Der Probealarm am Warntag soll sicherstellen, dass im Fall einer wirklichen Gefahr jeder gewarnt wird. Bei der letzten bundesweiten Übung im September 2023 lief noch nicht alles rund. Bei einigen Warn-Apps wie "Nina" und "Katwarn" kam es zu Verzögerungen. Manche Regionen wurden gar nicht erreicht.

    Auch der letzte bayernweite Warntag im März hat der Probealarm nicht überall gleich gut funktioniert. Die digitalen Warnungen auf Mobiltelefonen verliefen weitgehend erfolgreich, aber nicht gänzlich störungsfrei, so Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Vereinzelt sei es zu Verzögerungen gekommen.

    Weitere Informationen zum Probealarm stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe auf seiner Webseite zur Verfügung.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Anmelden

    Sie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren