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Kindesmissbrauch
03.09.2020

Würzburger Logopäden-Fall führt zu 44 neuen Tatverdächtigen

Bayerns Justizminister fordert einen Straftatbestand für das Betreiben von Kinderporno-Foren.
Foto: Hildenbrand, dpa

Plus Erfolg im Kampf gegen Kinderpornografie: Fahnder decken ein Netzwerk auf. Was der bayerische Justizminister jetzt fordert.

Der in Würzburg wegen Missbrauchs von sieben Buben verurteilte Logopäde war Teil eines losen Netzwerkes Gleichgesinnter, die Kinderpornos tauschten. Internet-Fahnder der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg sowie des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) haben bei internationalen Nachforschungen die Identitäten zahlreicher Komplizen des 38-Jährigen ermittelt. 44 Verdächtige seien inzwischen namentlich bekannt, teilte Generalstaatsanwalt Thomas Janovsky von der Zentralstelle Cybercrime Bayern am Mittwoch in Bamberg mit. In 13 weiteren Fällen versuchten die Ermittler noch, die Täter zu überführen.

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