Vor dem erwarteten Sturmtief samt Gefahr von gefrierendem Regen noch einmal Schnee: Der Winter hat die Straßen in Bayern am Donnerstagmorgen fest im Griff. Während die Polizei in und um Augsburg zum Glück zwar kein auffälliges Unfallgeschehen in der Nacht auf Donnerstag verzeichnete, gab es andernorts in Schwaben am Morgen Einschränkungen. So staute es sich bereits vor sechs Uhr auf der A96 in Richtung Lindau östlich von Memmingen. Zwischenzeitlich hatte dieser Stau zwischen den Ausfahrten Kohlbergtunnel und Erkheim eine Länge von über sechs Kilometern erreicht – allerdings aus einem harmlosen Grund.
Denn wie ein Sprecher der Autobahnpolizei Memmingen unserer Redaktion mitteilte, lag die Verlangsamung des Verkehrs allein am Einsatz mehrerer Räumfahrzeuge in diesem Bereich. Entsprechend zügig löste sich der Stau auch wieder auf.
Kurzfristiger Ausfall von Räumfahrzeugen beschäftigt fränkische Region
Ganz anders ist die Lage in einer anderen bayerischen Region. Im Landkreis Main-Spessart könnte es am Donnerstag zu Einschränkungen kommen, da Räumfahrzeuge nicht im Einsatz sind. Wie das dortige Landratsamt in der Früh mitgeteilt hat, fallen zwei der Fahrzeuge kurzfristig aus. Betroffen von den Ausfällen sind Bayrische Schanz, Langenprozelten, Fellen und Rengersbrunn. Die Behörde rief alle Verkehrsteilnehmer zu besonderer Vorsicht auf und wies auf mögliche Verspätungen von Bussen hin.
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