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Wiesn-Zelte 2025: Das sind die Bierzelte auf dem Oktoberfest

Oktoberfest 2025

Schottenhamel, Hacker und Co. – so unterscheiden sich die Zelte auf der Wiesn

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    Der Blick vom Riesenrad in die Wirtsbudenstraße: Von hier sind alle 14 großen Bierzelte auf dem Oktoberfest zu sehen.
    Der Blick vom Riesenrad in die Wirtsbudenstraße: Von hier sind alle 14 großen Bierzelte auf dem Oktoberfest zu sehen. Foto: Felix Hörhager, dpa

    Mehr als 100.000 Sitzplätze gibt es auf dem Oktoberfest – die meisten davon in den großen Zelten und deren Biergärten. Die sind fast alle an der Wirtsbudenstraße angeordnet, die sich vom Haupteingang bis zum Riesenrad erstreckt. Wer das erste Mal das Festgelände betritt, wird von der Größe der Zelte – eigentlich ziemlich massive Bauwerke – den Menschenmengen und dem Lärmpegel überwältigt sein. Und dann stellt sich die Frage: Wohin geht man? Bier, das gibt es ja wohl überall – aber die Zelte unterscheiden sich dann doch. Ein kleiner Überblick, was die Besucherinnen und Besucher wo erwartet.

    Marstall Festzelt

    Das Marstall steht seit 2014 direkt hinter dem Haupteingang, dort, wo früher das Hippodrom stand. Es wird als besonders familienfreundlich beworben, es gibt Wickeltische und es geht insgesamt etwas weniger wild zu als in den meisten Zelten. Tischdecken sorgen für eine gemütliche Atmosphäre, die Gänge zwischen den Bänken bleiben in der Regel frei und der Eingang wird bereits geschlossen, wenn es bei weitem noch nicht so überfüllt ist wie in den meisten Zelten. Das Essen gilt als eher hochpreisig, auf der Karte sind auch abenteuerliche Merchandise-Artikel wie ein Armband für eine Smartwatch zu finden (2024 für 85 Euro). Im oberen Stockwerk des Zeltes befindet sich eine Champagner-Bar. Am Vormittag spielt die Band Host Mi traditionelle Blasmusik, am Nachmittag wird es im Zelt stimmungsvoll. Am Abend übernimmt dann das Königlich Bayrische Vollgasorchester.

    • Maßpreis: 15,40 €
    • Bier: Spaten
    • Plätze innen: 3200 Sitzplätze + 320 Stehplätze an der Bar
    • Plätze außen: 882 Plätze

    Armbrustschützenzelt

    Das Armbrustschützenzelt blickt auf eine Geschichte seit 1895 zurück: Damals baute die Armbrustschützengilde „Winzerer Fähndl“ erstmals ein Zelt auf dem Oktoberfest auf, in dem auch Meisterschaften stattfanden. Das ist auch heute noch so: In einem Anbau des Zeltes ist eine 30 Meter lange Schießbahn untergebracht, wo die Deutschen Armbrust-Meisterschaften ausgetragen werden. In der Gestaltung setzt man auf traditionelle bayerische Gemütlichkeit mit viel Holz, die Boxen sind allesamt benannt nach heimischen Tieren. Im Armbrustschützenzelt geht es eher traditionell zu, die Küche gilt als bodenständig und bietet bayerische Klassiker an. Die Platzl Oktoberfestkapelle spielt bis in den Nachmittag hinein vor allem Blasmusik, aber auch schon einige Stimmungslieder. Von 18:30 Uhr bis 20 Uhr übernimmt die Partyband myOmei und auch danach reiht sich Wiesnhit an Wiesnhit.

    • Maßpreis: 15,50 €
    • Bier: Paulaner
    • Plätze innen: 5820 Plätze
    • Plätze außen: 1640 Plätze

    Fischer-Vroni

    Die Fischer-Vroni, unter den großen Zelten gehört es zu den kleineren, gilt als Zelt für Fans von Tradition und Fischgerichten. Das Bier von Augustiner wird anders als das der anderen Brauereien auch heute noch aus dem Holzfass gezapft. In der Fischer-Vroni essen viele Besucherinnen und Besucher Steckerlfisch, der über offenem Feuer neben dem Eingang gegrillt und im ganzen Zelt serviert wird – heißt auch, man sollte den typischen Fischgeruch mögen. Einige Fisch-Spezialitäten werden zusätzlich über den Straßenverkauf des Zeltes angeboten. Auf der Speisekarte stehen auch viele fleischhaltige und einige vegetarische und vegane Klassiker der bayerischen Küche. Das Zelt gilt als etwas ruhiger als viele andere, auch der Anteil der internationalen Touristen ist eher gering. Am Mittag gibt es gemütliche Blasmusik, am Nachmittag und Abend wird es stimmungsvoller. Am zweiten Montag trifft sich hier die queere Szene zur „Prosecco-Wiesn“ – an diesem Tag ist das Zelt eine Partyhochburg.

    • Maßpreis: 15,40 €
    • Bier: Augustiner
    • Plätze innen: 3162 Plätze
    • Plätze außen: 700 Plätze

    Ochsenbraterei

    Die Besonderheit der Ochsenbraterei steckt nicht nur im Namen, sondern ist auch direkt am Eingang des Zeltes ersichtlich: Dort drehen mechanische Figuren einen Ochsen über dem Feuer, und tatsächlich ist das Zelt das einzige, in dem es einen Ochsengrill gibt. Der Name des jeweiligen Tieres, das die Gäste aktuell verzehren, steht übrigens auf einer Tafel im Bereich der Küche. Die Ochsenbraterei ist seit 1881 auf dem Oktoberfest, seit 1980 gehört das Zelt der Spatenbrauerei, deren Bier ausgeschenkt wird. Das Zelt wurde 2017 komplett erneuert. Auf der Karte dominieren Rindergerichte, es gibt aber auch andere Klassiker – und die Ochsenfetzensemmel wird zusätzlich im Straßenverkauf angeboten. Musikalisch wird tagsüber bayerische Blasmusik geboten, am Abend sorgt die Oktoberfestkapelle Mathias Achatz dann für Partystimmung.

    • Maßpreis: 15,35 €
    • Bier: Spaten
    • Plätze innen: 5981 Plätze
    • Plätze außen: 1652 Plätze

    Hofbräu Festzelt

    Das Hofbräu Festzelt ist mit fast 10.000 Plätzen das größte Wiesn-Zelt. Besonders ist, dass etwa 1000 der Plätze auf einen großen Stehbereich in der Mitte des Zeltes entfallen – das gibt es nur hier. Dekoriert wird mit echtem Hopfen und einem gigantischen Engel Aloisius aus der Geschichte „Ein Münchner im Himmel“ von Ludwig Thoma. Während die anderen Braueren jeweils in mehreren Zelten vertreten sind, gibt es Hofbräu nur in diesem einen Zelt. Das Publikum gilt als besonders international geprägt. Vor allem Amerikaner, Briten, Neuseeländer und Australier kommen wohl auch deshalb hierher, weil das Hofbräuhaus in der Münchner Innenstadt weltweit bekannt ist. Tatsächlich ist die Geschichte des Zeltes aber vergleichsweise jung: Es wurde erstmals 1952 auf der Theresienwiese aufgebaut. Die Stimmung ist ausgelassen, laut und sehr partyorientiert – auch schon recht früh am Tag.

    • Maßpreis: 15,40 €
    • Bier: Hofbräu
    • Plätze innen: 6018 Sitzplätze (davon 1518 auf den Balkonen) und 1000 Stehplätze in der Zeltmitte
    • Plätze außen: 3022 Plätze

    Hacker-Festzelt

    Das Hacker-Festzelt wird wegen seiner Dekoration auch „Himmel der Bayern“ genannt: Die weiß-blauen Wolken an der Decke sind ein beliebtes Foto-Motiv der Wiesn und wurden beim Neubau von 2016 beibehalten. An den Wänden sind Zeichnungen bekannter Plätze in der Stadt München zu sehen, auch einige Prominente kann man dort entdecken. Die Band im Zelt heißt Die Kirchdorfer. Von Mittag bis 19 Uhr gibt es Blasmusik und ein paar Wiesn-Klassiker. Dann heizt die Partyband Cagey Strings für eineinhalb Stunden ein, bevor Die Kirchdorfer noch einmal mit Stimmungshits zurückkehren. Das Zelt gilt als besonders beliebt und ist häufig wegen Überfüllung geschlossen.

    • Maßpreis: 15,40 €
    • Bier: Hacker-Pschorr
    • Plätze innen: 6838 Plätze
    • Plätze außen: 2540 Plätze

    Augustiner Festhalle

    Die Augustiner Festhalle ist traditionsbewusst. Das Augustiner-Bier kommt nach wie vor aus dem 200-Liter-Holzfass – der Turm des Zeltes dient als Fasslager – und auch das Essen ist bayerisch-bodenständig. Unter den Gästen sind besonders viele Münchner und Stammgäste, auch Familien, Vereine und ältere Wiesn-Besucher kommen hierher. Die Stimmung ist herzlich und gemütlich. Internationale Touristen spielen eine kleinere Rolle. Musikalisch sorgt tagsüber eine Blaskapelle für traditionelle Klänge, am Abend wird es lebhafter, aber selten so laut und wild wie in den großen Partyzelten.

    • Maßpreis: 14,50 €
    • Bier: Augustiner
    • Plätze innen: 6000 Plätze
    • Plätze außen: 2500 Plätze

    Festhalle Schottenhamel

    Im ältesten Zelt der Wiesn – seit 1867 dabei – findet der traditionelle Anstich des ersten Fasses durch den Münchner Oberbürgermeister statt. Das Zelt wird in der fünften Generation geführt, nach wie vor von der Familie Schottenhamel. Auch die Musik hat Tradition: Die Kapelle Schwarzfischer spielt seit 75 Jahren auf der Wiesn. Ab 21 Uhr übernimmt die Partyband Südherz. Das Publikum ist eher jung, nicht nur am Anstichtag ist das Zelt zudem oft schon früh wegen Überfüllung geschlossen. Die Biertische sind anders als in anderen Zelten: Statt klassischer Biertischgarnituren sind hier Bänke rund um einen etwas kleineren Tisch angeordnet. Die Meinungen dazu sind geteilt – zum Essen jedenfalls ist weniger Platz.

    • Maßpreis: 15,40 €
    • Bier: Spaten
    • Plätze innen:  6288 Plätze
    • Plätze außen: 2742 Plätze

    Festzelt Pschorr Bräurosl

    Die „Bräurosl“, das war die Tochter eines früheren Besitzers der damaligen Pschorr-Brauerei. Das nach ihr benannte Zelt ist seit über 100 Jahren Teil der Wiesn, der aktuelle Neubau stammt von 2022. Mit Neubau und neuem Wirt wollte man auch das musikalische Konzept anpassen: Die Kapelle Josef Menzl sollte den Fokus auf traditionellere Musik legen – beim Publikum, das mehr Party als Blasmusik gewohnt war, kam das aber nicht gut an. Für die Abende wurde schon bald eine Partyband engagiert, 2024 war die Kapelle Josef Menzl dann ganz raus. Seitdem spielen dort bis in den Abend die Karolinenfelder etwas Blas- und viel Stimmungsmusik, bevor ab 20 Uhr mit Volxxbeat endgültig Partystimmung einkehrt. Die Bräurosl gilt seit Jahrzehnten außerdem als wichtigster Treffpunkt für die LGBTQ-Community auf der Wiesn – besonders am traditionellen Gay-Sunday, der jedes Jahr am ersten Wiesn-Sonntag stattfindet.

    • Maßpreis: 15,40 €
    • Bier: Hacker-Pschorr
    • Plätze innen: 6490 Plätze
    • Plätze außen: 1760 Plätze (davon 560 auf der überdachten Terrasse)

    Paulaner Festzelt

    Das Paulaner Festzelt hieß bis 2018 „Winzerer Fähndl“, benannt nach einer Schützengilde, und wird bis heute von einigen Münchnerinnen und Münchnern so genannt. Es ist seit mehr als 120 Jahren fester Bestandteil des Oktoberfests, und der 26 Meter hohe Turm mit drehendem Paulaner-Maßkrug ist ein beliebtes Foto-Motiv. Paulaner ist im Ausland extrem bekannt. Wohl auch deshalb kommen neben vielen Gästen aus Bayern auch viele Touristen hierher, ohne dass es so extrem international oder wild zugeht wie im Hofbräu. Musikalisch setzt man traditionell auf eine Mischung: Tagsüber spielt die Blaskapelle Quetschnblech auf, am Nachmittag und Abend wird das Repertoire breiter, mit Schlagern, Pop und Partymusik – von 19 bis 21 Uhr übernimmt die Partyband Nachtstark.

    • Maßpreis: 15,40 €
    • Bier: Paulaner
    • Plätze innen: 6385 Plätze
    • Plätze außen: 1980 Plätze

    Löwenbräu Festzelt

    Das Löwenbräu Festzelt ist schon von weitem an dem riesigen, mechanischen Löwen über dem Eingang zu erkennen. Der hebt einen Bierkrug und brüllt in regelmäßigen Abständen „Löööwenbräu!“ – ein weiterer Löwe sitzt auf dem fast 40 Meter hohen Turm. Es hat eine über 100-jährige Tradition auf der Wiesn und zieht viele internationale Gäste an. Wohl einerseits, weil Löwenbräu international sehr erfolgreich Bier verkauft, andererseits wegen der Musik – sie ist partytauglich und viele englische Hits können auch Touristen aus Australien, Italien und den USA mitgrölen. Dafür verantwortlich: die Wiesn-Band Die Heldensteiner.

    • Maßpreis: 15,40 €
    • Bier: Löwenbräu
    • Plätze innen: 5800 Plätze
    • Plätze außen: 2700 Plätze

    Schützen-Festzelt

    Das Schützen-Festzelt hat eine besondere Lage auf der Theresienwiese: Es steht direkt unterhalb der Bavaria, etwas abseits der Wirtsbudenstraße. Das Zelt ist seit 1926 Teil der Wiesn, ausgeschenkt wird Löwenbräu – und vor allem auf der Galerie auch viel Champagner. Während der Wiesn wird in einem Anbau des Schützen-Festzelts traditionell das Oktoberfest-Landesschießen ausgetragen. Das ist auch der Grund, warum das Schützen-Festzelt von der Grundfläche her das größte Zelt der Wiesn ist – obwohl es im Hinblick auf die Kapazität nicht ganz an Hacker, Paulaner und Hofbräu herankommt. Für die Musik sind seit 1997 der Österreicher Walter Bankhammer und Die Niederalmer zuständig. Abends wird es poplastig und das Publikum ist in Partylaune.

    • Maßpreis: 15,40 €
    • Bier: Löwenbräu
    • Plätze innen: 4923 Sitzplätze und 120 Stehplätze
    • Plätze außen: 1235 Plätze

    Käfer Wiesn-Schänke

    Wenn von einem Promi-Zelt die Rede ist, ist meist die Käfer Wiesn-Schänke gemeint. Das Zelt der Münchner Schickeria, das eher wie eine Almhütte aufgebaut ist, ist seit 1971 Teil des Oktoberfests. Ausgeschenkt wird Bier von Paulaner – die Brauerei ist auch Sponsor des FC Bayern, weshalb die Fußballspieler jedes Jahr öffentlichkeitswirksam das Käferzelt besuchen und sich mit Maßkrug in der Hand auf dem Balkon vor der Bavaria ablichten lassen. Auch die Küche ist exklusiver als in anderen Zelten, so gibt es auf der Karte neben allerlei bayerischen Spezialitäten auch Hummer oder Kaviar sowie eine große Weinauswahl. Auch in Sachen Musik gibt es Abwechslung: Gleich fünf verschiedene Bands sorgen dafür, dass hier exklusive Feierstimmung aufkommt. Und die Party geht hier länger als anderswo: Während fast alle großen Zelte um 22:30 Uhr schließen, hat das Käfer-Zelt noch bis 00:30 Uhr geöffnet. Für spontane Besuche ist das Käfer-Zelt aber nicht geeignet: Im Käfer wird innen jeder Platz vorher reserviert, während fast alle anderen Zelte auch einen reservierungsfreien Bereich haben.

    • Maßpreis: 15.40 €
    • Bier: Paulaner
    • Plätze innen: 1164 Plätze
    • Plätze außen: 1900 Plätze im Biergarten und 200 im überdachten Freisitz

    Kufflers Weinzelt

    Wie es der Name schon verrät, steht hier Wein statt Bier im Mittelpunkt, ebenso Sekt und Champagner. Tatsächlich gibt es hier gar kein Wiesn-Bier, sondern nur Paulaner-Weißbier, wie es auch den Rest des Jahres verfügbar ist. Das ist teurer als das Wiesn-Bier und wird zudem nur bis 21 Uhr ausgeschenkt. Wein hatte auf dem Oktoberfest schon im 19. Jahrhundert seinen Platz, das Weinzelt selbst gibt es aber erst seit 1984. Im Inneren findet man statt Bierbänken Holzbänke mit Lehnen, die in Boxen angeordnet sind. Auf der Speisekarte finden sich neben Braten und Co. Garnelen und Fischgerichte. Wie im Käfer gilt hier: Die Party geht bis 00:30 Uhr – und abends ist das Zelt komplett ausreserviert. Auch das Publikum ist dem des Käfer-Zeltes ähnlich, hat also viel Geld und ist eher älter als im Durchschnitt – der Promi-Faktor ist aber etwas geringer. Touristen sieht man hier weniger, schließlich kommen Australier, Italiener und Amerikaner wegen des Bieres nach München. Richtige Blasmusik gibt es hier nicht, aber fünf verschiedene Bands sorgen tagsüber für eine entspannte Atmosphäre, abends für Partystimmung.

    • Maßpreis: 17,80 € (nur Weißbier)
    • Bier: Paulaner Weißbier
    • Plätze innen: 1540 Plätze
    • Plätze außen: 540 Plätze

    Drei Festzelte auf der Oidn Wiesn und 21 kleine Zelte

    Zwar konzentrieren sich ein großer Teil des Besucheransturms und damit auch der Umsätze auf diese 14 Zelte, doch die Auswahl ist noch wesentlich größer. Auf dem Oktoberfest gibt es weitere 21 kleine Festzelte mit jeweils unter 1000 Plätzen. Und dann kommen noch die drei Zelte der Oidn Wiesn hinzu. Die Oide Wiesn ist im Südteil der Theresienwiese zu finden. Der Bereich kostet vier Euro Eintritt, hinter dem Tor geht es dann deutlich traditioneller zu als auf dem Hauptfest. Neben historischen Fahrgeschäften und klassischen Schießbuden gibt es dort auch noch die Festzelte Schützenlisl, Boandlkramerei und das Festzelt Tradition. Wer auf Partymusik aus ist, wird hier nicht glücklich, stattdessen sorgen traditionelle Blaskapellen, Goaßlschnalzer und Schuhplattler für Unterhaltung. Bier gibt es auch im Museumszelt, in dem Exponate des Stadtmuseums und etwa Plakate früherer Wiesn ausgestellt sind.

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