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Winter-Wetter in Bayern: Temperaturen steigen auf bis zu 16 Grad

Winter in Bayern

Plötzlich wieder zweistellige Temperaturen: Erst Frost, dann bis zu 16 Grad

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    Schnee gab es heuer nur selten - und wenn, dann meist nicht lange.
    Schnee gab es heuer nur selten - und wenn, dann meist nicht lange. Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa (Archivbild)

    Mit Temperaturen um die 0 Grad war die Region in den vergangenen Tagen bereits im Winter angekommen. In manchen Teilen Bayerns fiel sogar Schnee, selbst in Augsburg waren erste Flocken zu beobachten. Aktuell ist es nass, kalt und trüb, aber dennoch winterlich. Doch das könnte sich bald ändern.

    Der Freitag soll in Bayern mit 0 bis 4 Grad recht kalt werden, laut DWD und wetter.com kann es sogar zu leichtem Schneefall kommen. Für die Samstagnacht warnt DWD vor Glätte auf den Straßen. In den Alpentälern kann es bis zu Minus 5 Grad geben.

    Milde Temperaturen im Winter: Bis zu 14 Grad in Augsburg am Montag

    Doch in den kommenden Tagen sollen die Temperaturen nach oben klettern, und an manchen Orten sogar wieder zweistellig werden. Sonntagnachmittag, zum zweiten Advent, kann es laut Deutscher Wetterdienst in Bayern bis zu milde 11 Grad geben. Und damit nicht genug.

    Bis zur Wochenmitte könnten die Temperaturen mancherorts sogar auf bis zu 16 Grad ansteigen, unter anderem in München. Für Augsburg sind am Montag 14 Grad angekündigt, wie wetter.com prognostiziert. Ungewöhnlich warme Luftmassen bestimmen damit die kommenden Tage.

    Weiße Weihnachten 2025: Noch ist alles möglich

    Wird der Dezember ungewöhnlich warm? Experimentelle Langfristmodelle, wie die der US-Behörde NOAA oder das Europäische Langfristmodell (ECMWF), hatten zuletzt einen eher milden Wintermonat vermutet. Für die Weihnachtsfeiertage ist jedoch noch alles drin. Klassische Wettervorhersagen reichen maximal 14 Tage in die Zukunft – echte Weihnachtsprognosen sind damit frühestens Mitte Dezember möglich.

    Laut wetter.de könnte ein erneutes Nachlassen rund um Weihnachten arktische Luftmassen nach Mitteleuropa lenken. Das ist jedoch keine gute Nachricht. Denn die Klimaerwärmung sorgt für immer mildere Winterwerte im Polargebiet. Das schwächt unter anderem den Polarwirbel. Ironischerweise könnte diese alarmierende Folge der Klimaerwärmung die Möglichkeit eines weißen Winters bei uns also in Zukunft erhöhen.

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