Wenn am 8. März in Bayern Kommunalwahlen abgehalten werden, wird sich auch in den Rathäusern im Kreis Dillingen einiges ändern. In manchen Gemeinden stehen mehrere Personen zur Wahl, in anderen wird nur eine Person auf dem Stimmzettel sein. Wir haben die Kandidierenden im Landkreis Dillingen befragt, wie sie auf ihren Ort blicken, welche Themen dort am drängendsten sind und wieso sie Bürgermeister oder Bürgermeisterin werden wollen. Heute stehen zwei Kandidaten im Fokus: Bettina Kapfer und Georg Merz. Sie bewerben sich um das Bürgermeisteramt in Schwenningen. Beide hat unsere Redaktion schriftlich und getrennt voneinander befragt.
Warum wollen Sie Bürgermeister beziehungsweise Bürgermeisterin von Schwenningen werden?
BETTINA KAPFER: Bereits seit 2020 bin ich als Gemeinderätin in der Gemeinde Schwenningen tätig und gestalte damit aktiv das Gemeindewesen mit. Als Bürgermeisterin sind die Möglichkeiten der Mitgestaltung und Gestaltung umfangreicher. Ich möchte Schwenningen zu einer zukunftsorientierten Gemeinde entwickeln. Schwenningen, Gremheim, Dettenhart und die umliegenden Schwaigen gehören zusammen. Das muss bei anstehenden Investitionen in die Infrastruktur berücksichtigt werden. Wichtig ist mir besonders, dass ich als Bürgermeisterin das Miteinander in den Gemeindeteilen aktiv gestalte und fördere.
GEORG MERZ: Ich bin hier aufgewachsen und fest verwurzelt. Es ist mein Heimatort dem ich mich sehr verbunden fühle. Ich will meine Erfahrung aus dem Gemeinderat noch stärker zum Wohle der Gemeinde einsetzen.
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