Viele Kommunen beschäftigt in diesen Tagen das Thema Wärmewende. Dillingen ist dabei etwas weiter als viele andere Städte und Gemeinden. Seit dem Jahr 2007 läuft in der Kreisstadt der Aufbau des Wärmenetzes. In der Christastraße steht das Biomasse-Heizkraftwerk, das mit Hackschnitzeln aus der Region betrieben wird. Nach einem Ringschluss über den Georg-Schmid-Ring hat der Versorger Energie Schwaben die Kapazitäten inzwischen nahezu verdoppelt. In der Innenstadt werden nun weitere große Verbraucher ans Netz angeschlossen. Oberbürgermeister Frank Kunz und Markus Last, Sprecher der Geschäftsführung bei Energie Schwaben, luden aus diesem Anlass am Donnerstagnachmittag zu einem „Baustellenauftakt“ in die Klosterstraße ein.
Dillinen
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