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Dillinger Festakt zum Tag der Deutschen Einheit: „Der Sport als Brücke zwischen Ost und West“

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Dillinger Festakt zum Tag der Deutschen Einheit: „Der Sport als Brücke zwischen Ost und West“

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    Olympische Werbung beim Fürstbischof im Dillinger Schloss: Deutsche Einheit aus sportlicher Sicht präsentierten Jörg Ammon, Thorsten Freudenberger, Manuel Knoll und Frank Kunz (von links). 
    Olympische Werbung beim Fürstbischof im Dillinger Schloss: Deutsche Einheit aus sportlicher Sicht präsentierten Jörg Ammon, Thorsten Freudenberger, Manuel Knoll und Frank Kunz (von links).  Foto: Günter Stauch

    „Der Sport ist nicht nur Bewegung – er ist auch ein Motor für gesellschaftliche Entwicklung.“ Diese Einschätzung von Oberbürgermeister Frank Kunz zog sich wie ein roter Faden durch die Festveranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit im Dillinger Schloss. Der Rathauschef bezeichnete ebenso wie Manuel Knoll, Festakt-Initiator und frisch gewählter JU-Vorsitzender Bayerns, den Sport zudem als „Brücke zwischen Ost und West, Jung und Alt sowie zwischen Herkunft und Zukunft.“ Zuvor hatte Knoll, mit Geburtsjahr 1990 „ein Kind“ der Einheit, davor gewarnt, mit wachsendem Abstand zu dem bedeutenden Datum eine gewisse Leere walten zu lassen. „Wir brauchen eine Neuerzählung, und das könnte der Sport mit seinem Zusammenhalt und Teamgeist leisten“, bat der Höchstädter Landtagsabgeordnete, der trotz seines enormen Arbeitspensums in München seine Jogging-Runden dreht.

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