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Keine rechtlichen Konsequenzen für Sontheims Bürgermeister Tobias Rief

Sontheim an der Brenz

Keine dienstrechtlichen Konsequenzen für Sontheims Bürgermeister Tobias Rief

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    Das Rathaus in Sontheim an der Brenz: Bürgermeister Tobias Rief hofft, dass nach Abschluss der Prüfung durch die Kommunalaufsicht des Heidenheimer Landratsamts nun wieder Ruhe einkehrt. Die Beschwerdeführer wollen allerdings weitere Schritte prüfen.
    Das Rathaus in Sontheim an der Brenz: Bürgermeister Tobias Rief hofft, dass nach Abschluss der Prüfung durch die Kommunalaufsicht des Heidenheimer Landratsamts nun wieder Ruhe einkehrt. Die Beschwerdeführer wollen allerdings weitere Schritte prüfen. Foto: Rudi Penk

    Nach mehr als einem halben Jahr Untersuchung steht fest, dass die Kommunalaufsicht am Landratsamt Heidenheim keinen Anlass für ein Einschreiten der Rechtsaufsicht oder für dienstrechtliche Maßnahmen gegen die Sontheimer Rathausspitze sieht. Anfang des Jahres hatten sich mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowohl aktuelle als auch ehemalige, an die Heidenheimer Zeitung gewandt. Schon Monate zuvor hatte ein Mitarbeiter der Rathausverwaltung einen Strafbefehl erhalten, weil er im Rathaus unter anderem mehrfach den „Hitlergruß“ gezeigt haben soll. Dagegen hatte er Widerspruch eingelegt. Das Verfahren gegen den Mann wurde nur wenige Tage vor Prozessbeginn vor dem Amtsgericht Heidenheim Anfang dieses Jahres gegen eine Geldauflage eingestellt. Der Vorwurf gegen Bürgermeister Tobias Rief: Er habe über Monate hinweg zu wenig unternommen, um Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Rathaus gegen die verbalen, rassistischen und frauenfeindlichen Attacken des Mannes zu schützen.

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