So kommt der umgebaute Dillinger Bahnhof bei Pendlern an
Dillingen
21,5 Millionen Euro später: Wie Pendler den neuen Dillinger Bahnhof bewerten
Fahrgäste loben das Projekt, das die Bahn diese Woche eingeweiht hat. Dass es jetzt Aufzüge gibt, kommt gut an. Diese Nachbesserungen werden gefordert.
Etwa 21,5 Millionen Euro hat der barrierefreie Umbau des Dillinger Bahnhofs gekostet. Dort steigen täglich durchschnittlich 1800 Pendler und Pendlerinnen ein und aus.Foto: Berthold Veh
Etwa 21,5 Millionen Euro hat der barrierefreie Umbau des Dillinger Bahnhofs gekostet. Dort steigen täglich durchschnittlich 1800 Pendler und Pendlerinnen ein und aus.Foto: Berthold Veh
Etwa 21,5 Millionen Euro hat der barrierefreie Umbau des Dillinger Bahnhofs gekostet. Dort steigen täglich durchschnittlich 1800 Pendler und Pendlerinnen ein und aus.Foto: Berthold Veh
Kibra Karaman hat einen ungewöhnlichen Weg zur Arbeit. Die Nördlingerin pendelt in der Regel mit der Bahn vom Ries nach Dillingen. Sie muss deshalb in Donauwörth in die Donautalbahn umsteigen, um mit den Zügen der Agilis ins Schwäbische Rom zu gelangen. Mehr als eine Stunde dauere die Fahrt einfach. Den barrierefreien Umbau des Dillinger Bahnhofs hat die Mitarbeiterin im öffentlichen Dienst genau verfolgt. „Ich halte dieses Projekt für wichtig“, sagt Karaman. Etwa 21,5 Millionen Euro hat die Deutsche Bahn dafür ausgegeben. Im Vorfeld der Einweihung, die am Montag stattfand, hatte es Kritik gegeben. Von zwar neuen, aber verdreckten Aufgängen, überfüllten Müllkörben am Gleis und defekten Aufzügen war die Rede. Wir haben uns umgehört, wie der Bahnhof ankommt.
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