Alle vier Wochen ist das Schwanenbräu an der Reihe. Dafür bauen und schrauben die Mitarbeiter der Schlossbrauerei Unterbaar ihre Maschinen um, denn die Flaschen sind anders geformt als die des eigenen Biers. Ob das viel Aufwand ist? „Nein“, schüttelt Braumeister Albert Eberle den Kopf. „Das dauert bloß eine Stunde.“ Die zusätzliche Arbeit wird in Kauf genommen. Denn, wie es Geschäftsführer Franz Freiherr Groß von Trockau zusammenfasst: „Emotion trinkt mit.“
Wertingen/Baar
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