Der Kiwanis Club Donauwörth durfte einen beeindruckenden Abend erleben: Im Rahmen eines bewegenden Vortrags von Jacqueline Flory von doBetter - ehemals „Zeltschule“ – wurde deutlich, wie wichtig Bildung, Menschlichkeit und schnelle Hilfe in Krisengebieten sind.
Flory baut Schulen in Syrien, Libanon und Afghanistan auf
Jacqueline Flory gründete die Initiative ursprünglich, um syrischen Flüchtlingskindern im Libanon Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Heute unterstützt doBetter Menschen in Syrien, Libanon und Afghanistan mit Schulen, humanitärer Hilfe sowie besonderen Programmen für Frauen und Kinder. Mittlerweile konnten durch doBetter bereits 82 Schulen in den Krisengebieten aufgebaut werden – ein beeindruckendes Zeichen dafür, wie viel durch gemeinsames Engagement bewegt werden kann.
Besonders eindrucksvoll waren die persönlichen Berichte von Flory über ihre Reisen in die Krisengebiete. Offen und nahbar beantwortete sie viele Fragen der Mitglieder und gab bewegende Einblicke in die tägliche Arbeit vor Ort, die Herausforderungen – aber auch die Hoffnung und Dankbarkeit der Menschen, denen geholfen wird. Außerdem informierte sie über die verschiedenen Fördermöglichkeiten im Rahmen einer Mitgliedschaft und zeigte auf, wie auch langfristige Unterstützung direkt bei den Projekten ankommt und nachhaltige Hilfe ermöglicht.
Nachdenklicher Vortrag motiviert zum Anpacken
Im Anschluss an den Vortag übergaben Isabel Klauser und Christiane Kickum eine Spende in Höhe von 17.500 Euro an doBetter.
Der Spendenbetrag wurde im Laufe des Jahres bei zahlreichen Aktionen erwirtschaftet – unter anderem beim Reichsstraßenfest, beim Oktoberfest sowie beim Tulpenverkauf im „Via del Gusto“.
Es war ein Vortrag, der nachdenklich gemacht hat – aber gleichzeitig gezeigt hat, wie viel Positives entstehen kann, wenn Menschen gemeinsam anpacken.
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