Beim traditionellen Flohmarkt des Frauenbundes von St. Jakob bringen Friedbergerinnen und Friedberger ihre Artikel ins Pfarrzentrum. Dort werden diese veräußert und der Erlös geht an den Karitativen Christkindlmarkt für die Kinderprojekte in Tansania und Indien. Doch wegen Corona fällt auch diese Veranstaltung heuer aus. Stadträtin Petra Gerber, Stadtpfarrer Steffen Brühl und der Missionssekretär der Pallottiner, Markus Hau, haben sich darum eine Alternative ausgedacht.
Die Initiatoren haben bereits Info-Flyer und Stoffsäckchen verteilen lassen. Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, aber noch gut sind, sollen vom 26. bis 29. November (dem eigentlichen Termin des Karitativen Christkindlmarktes) vor die Haustür gestellt werden. Am besten wetterfest verpackt und mit einem Schild, das erklärt, dass der Erlös für den Karitativen Christkindlmarkt bestimmt ist. Wer Gefallen an den Gegenständen findet, kann eine Spende in den jeweiligen Briefkasten werfen. Dieses Geld soll dann in das Säckchen gesteckt und in die dafür bereitstehenden Boxen in der Stadtpfarrkirche St. Jakob oder im Divano eingeworfen werden.
Spende für karitative Projekte der Friedberger
Wer Lust hat, die Säckchen zu bemalen, darf dies gerne tun. Sie sollen im Anschluss an die Aktion als Verpackung für kleine Weihnachtsgeschenke verwendet werden. Projekte des Karitativen Christkindlmarktes können auch gerne direkt mit einer Spende unterstützt werden. Die Bankverbindung lautet: Verein für karitative Aufgaben im Verkehrsverein Friedberg e.V., IBAN DE82 7205 0000 0240 5919 82. (AZ)
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